Magie

 

Magie

Was ist Magie? - Bewusstes Wirken.

  • Es gibt keine Zeit und keinen Ort im magischen Universum.

  • Magische Arbeit muss dem wahren Willen entsprechen. Also, egal ob zur Vervollkommnung Deines Selbst oder zu profanen Zwecken, hinterfrage deine Motivation.

  • Bedenke was Du Dir wünscht, es könnte sein Du erhältst es! Trage die Konsequenzen ohne Wenn und Aber und ohne Schuld. Du bist der Meister Deines Lebens. Niemand anderer ist dafür verantwortlich.

  • Manchmal kriegst Du nicht was Du willst, sondern das was Du brauchst!

  • Visualisiere Deinen Wunsch im Hier und Jetzt, lade ihn mit klaren Emotionen.

    Sieh Dich selbst im erwünschten Zustand - Es ist!

  • Formuliere Deinen Wunsch genau im Hier und Jetzt.

  • Vergiss ihn!

  • Tue was Du willst.

Liebe ist das Gesetz!

 

Lieben herzlichen Dank für deinen netten Energieausgleich in unserem Gästebuch. Sei LICHT=LIEBE

 

Magie - Das Mittelalter Teil 10

Mittelalter als Begriff meint eine bestimmte Epoche der europäischen Geschichte, die zwischen der "Antike" (dem griechisch-römischen Altertum) und der "Neuzeit" liegt und dessen Name sich durch diese Mittellage in der Zeit erklärt. Der Begriff tauchte erstmals 1469 in Italien als "media tempestas" auf und erschien 1531 erstmals als "medium tempus" im Titel eines Basler Buches... Weiterlesen

Magie - Probleme mit und um Magie Teil 9

Diese Seite beschäftigt sich mit allgemeinen und fortgeschritteneren Themen und Problemen der Magie. Die allgemeinen Probleme werden auch allgemeinverständlich behandelt. Zum Verständnis der Texte über speziellere Magieprobleme wird die Kenntnis grundlegender magischer Praktiken und Begriffe vorausgesetzt. Daher ist es sinnvoll, die Lektüre der vorangegangenen Seiten über Magie vorzuziehen..... Weiterlesen

Magie - Praktische Übungen Teil 8

Die Übungen sind weitgehend hierarchisch gegliedert, bauen also größtenteils aufeinander auf. Doch soll nicht der Eindruck entstehen, daß alle unbedingt in der vorgegebenen Reihenfolge durchgeführt werden müssen. Allerdings wird dringend empfohlen, alle Magieseiten zunächst als Ganzes sorgfältig durchzulesen, um erst einmal einen gründlichen Überblick zu erhalten. Alte Magiebücher sind immer voller ganz präziser Zeitangaben. Sie empfehlen, die Übung X erst mindestens drei Jahre lang täglich dreißig Minuten perfekt durchzuführen, bevor man sich an die natürlich noch viel schwierigere Übung Y wagen darf usw. Solche Ratschläge haben nur einen wirklichen Wert: Sie schrecken Leute ab, die sich einbilden, Magie funktioniere wie im Märchen, nämlich mit einem bloßen Fingerschnippen, sofern nur das richtige "Wissen" vorhanden sei.... Weiterlesen

Magie - Einstieg und Anwendung in der Praxis Teil 7

Es wird empfohlen, die Abhandlungen des Abschnitts über Magie zunächst als Ganzes sorgfältig durchzulesen, um erst einmal einen gründlichen Überblick zu erhalten. Teilweise gibt es nämlich Querverweise, und umfassende Erklärungen zu bestimmten Dingen werden nicht jedesmal wiederholt, wenn das Thema angeschnitten wird. Es bleibt jedem selbst überlassen, in welchem Umfang er diese Anregungen wahrnehmen und umsetzen will. Die Praxis selbst kann dem angehenden Magier dadurch aber nicht abgenommen werden. Wie weit er dabei gehen will, ob er lediglich aus der Theorie eine veränderte Lebensanschauung erwerben oder tatsächlich durch aktives magisches Tun Dinge bewirken möchte, liegt bei jedem selbst. Die Entscheidung dafür muß er selbst fällen, wie er auch letztlich für ihre Konsequenzen verantwortlich ist.... Weiterlesen

Magie - Der Aufbau von Ritualen - Teil 6

Rituale sind u.a. eine Ausdrucksform von Magie. Magie kann auf verschiedenste Arten gewirkt werden, ihr in Form eines Rituals Ausdruck zu verleihen ist nur eine davon - und auch die einfachste. Das heißt nicht unbedingt, daß jedes Ritual ausschließlich dazu dienen soll, tatsächlich auch Magie zu wirken. Ein Ritual kann ebenso einfach nur eine feierliche Zeremonie sein, zum Beispiel die Initiation eines Magiers, eine religiöse Handlung oder einfach ein Feiern der Jahresfeste. Rituale dienen immer einem bestimmten Zweck. Sie sind eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Handlungen, die in der Magie alle letztlich das Ziel haben, den Magier in einen Bewußtseinszustand zu versetzen, der ihn befähigt, durch geistige Kräfte eine Veränderung der Realität zu bewirken... Weiterlesen

Magie - Die magischen Werkzeuge - Teil 5

Ritualgegenstände oder magische Werkzeuge (Paraphernalien) sind Hilfsmittel, die bei magischen Zeremonien und Ritualen verwendet werden können. Sie dienen dazu, als Analogien für bestimmte Kräfte die Sinne des Magiers anzuregen, beziehungsweise seinen Willen und sein Tun symbolisch zu unterstreichen. Mit ihrer Hilfe sammelt der Magier Kraft, lenkt oder verwandelt diese, schützt sich, symbolisiert und visualisiert bestimmte Dinge, damit er sich besser konzentrieren kann und auch über die Symbolsprache seinem eigenen Unterbewußtsein seine Absicht vermitteln kann. Somit wird der Erfolg des Rituals leichter erreicht. In der Ritualmagie bedient man sich unzähliger Hilfsmittel und Werkzeuge.... Weiterlesen

Magie - Die Elemente - Teil 4

"Dies ist die Wurzel und Grundlage aller Körper, Naturen, Kräfte und wunderbaren Werke; wer diese Eigenschaften der Elemente und ihre Mischungen kennt, der wird ohne Schwierigkeit wunderbare und erstaunliche Dinge vollbringen und ein vollendeter Meister der natürlichen Magie sein", schrieb Agrippa von Nettesheim, Doktor der Rechte und der Medizin, Philosoph und Schriftsteller im Jahre 1510..... Weiterlesen

Die Gefahren der Magie – Teil 3

Tatsächliche "magische" Gefahren gibt es nicht. Es existieren weder magische Wesen noch böse Mächte, die dem Magier nachstellen. Das einzige, was wirklich "magisch" schieflaufen kann, sind unerwünschte Wirkungen von Zaubern, die man nicht ausreichend unter Kontrolle hat oder deren Ziele nicht klar und eindeutig genug formuliert wurden.

Aber es gibt auch ein paar echte Gefahren, die aber nicht in der Magie selbst begründet liegen, sondern in der Psyche des Magiers oder die ganz profan von außen mit betrügerischer Absicht kommen.... Weiterlesen

Magie-Die Theorie - Teil 2

Dieser Abschnitt soll der Magie gewidmet sein - aber nicht der Magie aus Rollenspiel, Film, Fantasy oder der Illusionskunst, die auf reinen Täuschungen basiert, geschaffen zur Unterhaltung der Menschen, sondern der realen, tatsächlich existierenden Magie, die mit der Kraft des Geistes tatsächlich Dinge bewirken kann. Die skeptische Frage, ob es Magie überhaupt gibt, ist äußerst unpräzise, so wie auch Glaube oder Nichtglaube an Magie weder richtig noch falsch sind. Es kommt dabei darauf an, was man eigentlich unter Magie versteht, und schon hier laufen die Ansichten bereits mannigfaltig auseinander.... Weiterlesen

Die Geschichte der Magie – Teil 1

"Magier" ist ursprünglich der Name eines Stammes der Meder, dem die Ausübung der heiligen Gebräuche und die Erhaltung der gelehrten Kenntnisse anvertraut war (ähnlich wie der Stamm Levi bei den Israeliten). Herodot beschrieb sie im 5. Jahrhundert v.u.Z. Dieser Stamm erforschte die okkulten Wissenschaften, Traumdeutungen und Astrologie und wandte sie angeblich auch an. Die Angehörigen dieses Stammes waren zugleich die Priesterkaste des persischen und medischen Reiches. Von diesen Medern ging die Magierkaste zu den Persern über, und diese Perser wurden für ihre Magie in der ganzen Welt bekannt. Bei den Königen standen sie in hoher Achtung.... Weiterlesen

Ludwig Staudenmaier - Magie als exper. Naturwissenschaft

Ich kenne eine Kunst und ein Wissensgebiet, das im Laufe der Zeiten noch viel größere Wandlungen durchgemacht hat, bei welchem jedoch ein wissenschaftlicher Angriffspunkt im strengen Sinne, auch jetzt im 20. Jahrhundert, noch nicht gewonnen wurde, obwohl mir seine Zukunft noch aussichtsreicher erscheint als diejenige der Chemie. Es ist die Magie. Unter Magie versteht man seit alters her die Kunst, außerordentliche und wunderbare Wirkungen hervorzubringen, welche mit den bekannten Naturkräften oder vermittelst der im Menschen wohnenden, bekannten Fähigkeiten nicht zu erreichen sind..... Weiterlesen

Dr. Joseph Ennemoser-Geschichte der Magie 1844

Die verschiedenen Leser werden dieses Werk unter sehr verschiedenem Gesichtspunkte zur Hand nehmen. Einigen wird es wohl nur als Kuriosum einen Wert haben; Andere werden Stoff zu eigenen Untersuchungen finden; Dieser wird magische Künste lernen wollen, und Jenem soll es zu philosophischen Aufschlüssen dienen. Alle sollen willkommen sein! und in der Tat, wie ich glaube, werden sie, wenn auch nicht Jeder Belehrung, doch Unterhaltung und reichen Stoff zum Nachdenken finden; denn es ist darin die Rede von merkwürdigen Erscheinungen und ungewöhnlichen Wirkungen, welche zwar bisher häufig zu den bloßen Phantomen oder zu einer Sphäre außer aller Wechselbeziehung mit der Natur gezählt wurden, die aber nichtsdestoweniger etwas Konstantes in der Geschichte und deshalb jedenfalls vielseitig interessant sind... Weiterlesen

Die Kraft der Magie

Wir alle haben magische Fähigkeiten - wir müssen sie nur wecken. Die Menschen waren schon immer von der Magie fasziniert, denn sie scheint von einem Schleier des Geheimnisvollen und Unerklärlichen umhüllt zu sein. Nicht jedem ist der Zugang zu der Magie möglich. Manche fürchten sich sogar vor den Kräften der Magie. „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los", beklagte schon Goethes Zauberlehrling. Magie ist zweifellos eine Kunst, die gelernt werden möchte, denn sie verbirgt auch Gefahren... Weiterlesen

Adolf Spamer-Romanus-Büchlein

Historisch-philologischer Kommentar zu einem deutschen Zauberbuch. Aus seinem Nachlass bearb. von Johanna Nickel (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Volkskunde 17) (Berlin: Akademie-Verlag, 1958). Weiterlesen

Doch die Geister die ich rief …

Magie zwischen Alltag und Fantasy. Haben Sie schon mal ein Pan-Ritual gemacht in einer Zeit, in der Sie eine wichtige Arbeit zu schreiben, sich auf Prüfungen vorzubereiten, oder eine Diät-Kur zu machen hatten? Wenn ja, und wenn Sie mit dieser Kombination nicht kräftige Schwierigkeiten bekommen haben, dann hat wohl mit Ihrem Ritual etwas nicht gestimmt.... denn bekanntlich (oder vielleicht auch weniger bekanntlich) ist ja das Problem an der Magie nicht, ob sie funktioniert, sondern dass sie funktioniert... Weiterlesen

Alef Zerion-Germania Atlantica

WAHR IST ES, auf´s Aller-wahrhaftigste, und ich lege im Geiste Zeugnis dafür ab, daß es ein Volk gab, vor Eurer Zeit, welches das geheime Wissen um die allerhöchsten Dinge des Höchsten vor Euch verbarg, da Ihr alle Narren vor dem Herrn wart... Weiterlesen

Schutz vor „magischen Einflüssen“

Wir wollen hier zwei Möglichkeiten vorstellen, einen magischen Schutzkreis zu bilden. Eine moderne und eine klassische. Die eine baut auf Schlichtheit und Psychologie, die andere auf Komplexität und Dämonologie, die eine auf die Kraft der Elemente, die andere auf die Macht der Namen... Weiterlesen

Eaves Dropper-Eine kurze Einführung in die Sigillenmagie

Da ich das Wort Sigillen im folgenden zwangsläufig öfter verwenden werde, sei auf seine Herkunft und die allgemeine Bedeutung verwiesen. Sigill ist das kirchensprachliche und das nicht mehr gebräuchliche Wort für Siegel. Ursprünglich abgeleitet vom lateinischen 'sigtüum , das 'kleine Figur, kleines Zeichen' bedeutet und die Verkleinerungsform von 'signwn ist, finden wir auch Wortüberreste in Signal, Sigel (Zeichen in der Stenographie) und dem Siegel als Bestätigungszeichen auf alten Dokumenten... Weiterlesen

Butler Walter E.-Kleine Schule der Magie

In dieser unvollkommenen Welt, wo es so leicht ist, etwas falsch zu verstehen oder mißverstanden zu werden, ist es erforderlich, wenn man über ein Gebiet, wie das der zeremoniellen Magie, schreiben will, von vornherein sorgsam für möglichst genaue Wort- und Begriffsbestimmungen zu sorgen. Aber ehe wir das tun, wollen wir einen kurzen Blick auf das werfen, was im allgemein volkstümlichen Sinne unter Magie verstanden wird. Dadurch lichten wir erst einmal das wild gewachsene, die Sicht verdunkelnde und behindernde Gedanken Gestrüpp, tun das gleiche, was zum Beispiel ein Archäologe tun muß, wenn er die tropische Vegetation um einen alten Aztekentempel beseitigt und erst dann imstande ist, die wirklichen Ausmaße und Formen des Bauwerks festzustellen... Weiterlesen

Dara Maya-Spiegelmagie

Wunderliche Gedanken drängen sich in dieser Arbeit zum Teil so ungewöhnlicher Art, dass sie mit den bekannten Naturgesetzen in Widerspruch zu stehen scheinen, und doch wieder so beachtenswert, dass der Stoff den Forscher fesselt, und ihm vieles zu denken gibt... Weiterlesen

Das Ätzen magischer Waffen

Nachdem man sich für magische oder heidnische Zwecke ein Schwert, Messer oder Athame geschmiedet oder gekauft hat, kann man seine eigenen Symbole darauf ätzen... Weiterlesen

Eliphas Levi-Geschichte der Magie

Eliphas Levi, Universalgelehrter und Magier, war bewandert in den Einweihungswegen, Kulten und Mysterien der verschiedensten Kulturen. In Geschichte der Magie schildert er Entstehung, Entwicklung und Wesen kultisch-magischer Lehren und Praktiken. Stets ist ihm dabei das Moment der lebendigen Erfahrung mindestens ebenso wichtig wie die Wissensvermittlung. So gibt Eliphas Levi nicht nur eine Vorstellung von den zahlreichen bemerkenswerten Einzelph‰nomenen des magischen Denkens. Er versteht es auch, diese als Teil einer umfassenden geistigen Ordnung darzustellen. Auf diese Weise zeichnet er ein klares Bild von der Welt der Magie´ als Wissenschaft und Seinslehre... Weiterlesen

Franz Bardon - Der Weg zum wahren Adepten-1

Es ist außer allem Zweifel, daß jedermann, dem es um die wahre Erkenntnis geht, jahrelang, wenn nicht sein ganzes Leben hindurch, vergeblich nach einer verläßlichen Lehrmethode Umschau hielt, mit Hilfe derer er seinen heißesten Wunsch, den Weg zur Vollkommenheit anzutreten, verwirklichen könnte. Die Sehnsucht nach diesem erhabenen Ziel trieb ihn immer wieder dazu, selbst von weit her die vermeintlich besten Bücher und Werke zu sammeln, die aber meistenteils nur mit wohlklingenden und vielversprechenden Worten ausgeschmückt waren, für die eigentliche Praxis aber sehr viel zu wünschen übrig ließen. Aus allen im Laufe der Zeit gesammelten Methoden konnte von den Suchenden niemand klug werden, und das ersehnte Ziel rückte leider immer mehr in die Ferne... Weiterlesen

Franz Bardon - Die Praxis der magischen Evokation-2

Der Verfasser des Werkes: "Der Weg zum wahren Adepten" - eingedenk der ihm von der GÖTTLICHEN VORSEHUNG gestellten hohen Aufgabe und heiligen Mission, die Wahrheit suchende Menschheit der Jetztzeit zur Vollkommenheit zu führen - übergibt der Öffentlichkeit als Fortsetzung hiermit sein zweites Werk, betitelt "Die Praxis der magischen Evokation". In diesem zweiten Werk führt er gewissenhaft alle interessierten Leser und wahrhaftigen Schüler der Magie weiter, denen es vergönnt war, auf Grund der im ersten Werk enthaltenen Anleitungen den einzig richtigen Weg anzutreten. Allen macht der Autor verständlich, daß es auf ihrem Wege kein Aufhalten und kein Stehenbleiben mehr geben darf, da dies unzweifelhaft ein Zurücksinken in den grauen Alltag, in die Unwissenheit und somit in die Dunkelheit bedeuten würde. Es gibt daher nur ein Weiterschreiten, ein Vorwärts zu den lichtesten Höhen, die all denen winken, die keine Mühe scheuen und mutig ohne Unterlaß die Arbeit an ihrem geistigen Aufstieg fortsetzen, wozu ihnen dieses Buch behilflich sein soll!... Weiterlesen

Franz Bardon - Der Schlüssel zum wahren Quabbalah-3

Das den Lesern, Schülern und allen Interessenten der Geheimwissenschaften vom gleichen Autor in seinen zwei vorhergehenden Werken: "Der Weg zum wahren Adepten" und "Die Praxis der magischen Evokation" zugesagte weitere Lehrbuch über die kosmische Sprache, von Eingeweihten "Quabbalah" genannt, ist nun erschienen. Diejenigen, welche im Studium der geistigen, somit hermetischen Wissenschaft durch praktische Arbeit an sich selbst schon ein gutes Stück Weg zurücklegen konnten, wird begreiflicherweise erhöhte Freude durchdringen und sie - schon durch gewonnene praktische Erfahrungen - in ihrer gefaßten Zuversicht nur noch bestärken, daß der Pfad, auf dem sie schreiten, auch wirklich der verläßlichste ist und demnach alle ihre Erwartungen ausnahmslos erfüllen wird... Weiterlesen

Garden Stone-Einführung in die Wortmagie

Folgender Artikel stammt aus der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts. Teilweise sind vielleicht einige Ansichten in heutiger Zeit nicht mehr vertretbar; die Wortmagie, als Essenz dieses Textes ist aber noch immer aktuell und könnte praktizierende Magier inspirieren neue Wege zu ergründen. Der Text wurde geschrieben von Heinrich Jürgens, und war in seiner ursprünglichen Form zur christlichen Magie zu rechnen. In dem jetzt vorliegenden, überarbeiteten Text wurde dieser speziell christliche Aspekt entfernt; und der Text ist jetzt, aus heidnischer Sicht, allgemein-religiös... Weiterlesen

Johannes Frater-Magische Beeinflussung durch Tepaphone

Im folgenden sind zwei überaus seltene esoterische Manuskripte wiedergegeben, die fast völlig vergessen, bereits im Jahre 1928 in der interessanten Zeitschrift “Saturn Gnosis” erschienen sind. Der Autor, der in Logen-kreisen hoch eingeweihte Frater Johannes, hat mit diesen beiden Manuskripten magische Zeitgeschichte geschrieben. Das geheimnisvolle “Tepaphon" Franz Bardons, das “Tepha” Rah Omir Quintschers, das magische Glyphengerät von Gregorius sowie die “Tele-Geräte” Dr. Klingsors gehen auf die Studien und Anregungen des Frater Johannes zurück... Weiterlesen

Ritual der mittleren Säule

Das Ritual des mittleren Pfeilers gehört neben den Pentagramm- und Hexagramm Ritualen mit zu den grundlegenden praktischen kabbalistischen Arbeiten. Es dient dazu die Kraft der Aura zu beleben und zu stärken. Um wirkliche Ergebnisse statt nur ein paar flüchtigen Kontakten zu erzielen ist entsprechende Übung notwendig... Weiterlesen

Ritual des Rosenkreuzes

Bevor man mit dem eigentlichen Rosenkreuz Ritual beginnt sollte man die Umgebung von allen negativen Einflüssen reinigen, wozu sich die Verwendung des bannenden Pentagrammrituals empfiehlt... Weiterlesen

Tom Dowd-Die Menschen und der Zyklus der Magie

Das ist ihr normaler Zustand des Seins. Ihre Leben sind so kurz, dass sie niemals die Zeit haben Dinge zu durchdenken. Ich weiß, dass dies eine grobe Übersimplifizierung ist und dass es auch viele brilliante menschliche Forscher durch die Jahrhunderte gegeben hat. Aber sogar die Da Vincis und Einsteins, die brilliant genug waren um einen flüchtigen Blick auf das größere Konzept werfen zu können und fantasiereich genug um sich eine komplexe und in sich verbundene Welt vorzustellen, hatten nicht die Zeit um ihre eigenen Gedanken zu analysieren. Es braucht Jahre, manchmal hunderte von Jahren, um den richtigen Blickwinkel für Ideen zu finden, sogar für die eigenen...Weiterlesen

 

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer