Mystik

 

Mystik

Der Ausdruck Mystik (von griechisch μυστικός mystikós ‚geheimnisvoll‘) bezeichnet Berichte und Aussagen über die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie die Bemühungen um eine solche Erfahrung.

Das Thema Mystik ist Forschungsgegenstand innerhalb der Theologien der Offenbarungsreligionen und der Religionswissenschaften, in Kultur-, Geschichts- und Literaturwissenschaft, in der Philosophie und Psychologie. Allerdings kann ein übergreifender fachwissenschaftlicher Konsens zur Begriffsbestimmung bisher nicht festgestellt werden.

Im alltäglichen Sprachgebrauch sowie in populärer Literatur steht das Thema Mystik meist in Beziehung zu religiösen oder spirituellen Erfahrungen, die als solche nicht objektiv zugänglich scheinen. Die Literatur, in welcher der Ausdruck Mystik in unterschiedlichem Sinne verwendet wird, ist vielfältig. Trotz aller Unklarheiten lassen sich Merkmale angeben, die zumeist für typisch gehalten werden. Auch ist für mehrere Personen unstrittig, dass diese weithin als Mystiker gelten.

 

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Karl Weinfurter - Mystische Fibel

Ein Handbuch für die Schüler der Praktischen Mystik - Erstes und Zweites Buch. Es ist zu bemerken, daß dieses Werk nicht mit einem gewöhnlichen Traumbuch oder einem wissenschaftlichen Symbollexikon verwechselt werden darf. Seinen Wert als Handbuch und Leitfaden auf dem mystischen Wege besitzt es nur für den praktisch übenden Schüler, der die Richtigkeit der esoterischen Symbolsprache als die Sprache des Heiligen Geistes an sich selbst erfahren wird und muß...Weiterlesen

Blandina Gellrich - Der Zauberwald

Die Begegnung des Narren mit den 21 Trumpfkarten des Tarots oder eine Reise durch das Leben. Tarotkarten sind erst einmal faszinierend, sie können eine Hilfe sein, und sie erzählen Geschichten. Dies ist eine davon. (Basierend auf dem "Tarot der Weisen Frauen".) Es war einmal vor langer, langer Zeit... In jener Zeit gab es hoch oben im Norden die Stadt Manalone. In dieser Stadt lebten einige hundert Menschen. Jede Familie hatte ihr Haus und mindestens ein Pferd. Pferde waren in jener Zeit das Fortbewegungsmittel. Die Kinder spielten auf der Straße. Damals war dies noch ungefährlich. Die Männer bestellten die Felder. Die Frauen kümmerten sich um den Haushalt. Die Familien lebten von dem, was sie in der Natur fanden..... Weiterlesen

Lohengrin

Über dem Lande Brabant, wo der Scheldestrom sich mit dem Rhein ins weite Nordmeer ergießt, lastete tiefe Trauer, denn Herzog Gottfried, der weise und gerechte Herrscher, lag im Sterben. Viele Jahre hatte er das Herzogtum am Niederrhein regiert. Der Kaiser wusste, dass er nicht allen seiner Vasallen so unbeschränkt vertrauen konnte wie ihm, wenn er mit wehendem Banner gegen die Feinde des Reiches zog. Herzog Gottfried wiederum hatte waffenstarke Vasallen in seinem Dienst, die seine milde und weise Regierung stützten; unter ihnen galt sein besonderes Vertrauen dem Grafen Friedrich von Telramund.... Weiterlesen

Die Sage von Ödipus - Des Ödipus Geburt, Jugend, Flucht, Vatermord

Laïos, Sohn des Labdakos, aus dem Stamme des Kadmos, war König von Theben und lebte mit Iokaste, der Tochter eines vornehmen Thebaners, Menökeus, lange in kinderloser Ehe. Da ihn nun sehnlich nach einem Erben verlangte und er darüber den delphischen Apoll um Aufschluss befragte, wurde ihm ein Orakelspruch des folgenden Inhalts zuteil: »Laïos, Sohn des Labdakos! Du begehrest Kindersegen. Wohl, dir soll ein Sohn gewährt werden. Aber wisse, dass dir vom Geschicke verhängt ist, durch die Hand deines eigenen Kindes das Leben zu verlieren. Dies ist das Gebot von Zeus, dem Kroniden, der den Fluch des Pelops, dem du einst den Sohn geraubt, erhört hat..... Weiterlesen

Rebecca Horn - Dissertation - Zwittermaschienen - Studien zur androgynen Ikonographie

Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist das Phänomen des Androgyns in der Kunst Rebecca Horns, das anhand ausgewählter Werke der Künstlerin vorgestellt werden soll. Die bildende Kunst hat sich immer wieder mit dem androgynen Topos auseinandergesetzt, doch konnte er nicht zu allen Zeiten gleiche Bedeutung gewinnen. Aus moralischen und besonders aus religiösen Gründen wurden androgyne Vorstellungen zum Teil verdrängt oder nur verschlüsselt wiedergegeben. Nach der Renaissance wendet sich erst wieder das ausgehende 19. Jahrhundert dem Androgyn zu. Eine besondere Virulenz erhält die Androgynie auch in der Moderne und bei zeitgenössischen Künstlern. Dabei hat es den Anschein, daß die unter diesem Aspekt entstehenden Kunstwerke eine Stellung zu den die Menschheit betreffenden Grundfragen erörtern, die Singer mit "New Androyny" bezeichnet....Weiterlesen

H. Spencer Lewis - Das Mystische Leben Jesu

Die größten Geheimnisse der Menschheit sind nach wie vor trotz aller hohen und beachtenswerten wissenschaftlichen Entdeckungen verborgen. Von Zeit zu Zeit aber werden Teile des großen Ganzen offenbar. Dies geschieht in der Regel zu einer Zeit, in der die Menschheit einer Offenbarung bedarf. Dem Wort „Geheimnis“ wohnt die Bedeutung von Heimkehr inne, was soviel bedeutet, dass ein solches Geheimnis etwas von der geistigen Heimat der Menschheit offenbart. Schon wenn der Mensch durch die Geburt in das irdische Leben eintaucht, hat ihm die geistige Ebene einen Schleier um seine ganzheitliche Existenz gelegt. Dies muss so sein, sagen die großen Mystiker der Vergangenheit, da sie sonst ihr Leben nicht unbeeinflusst, lediglich durch die bisherige Reife ihrer Seele durchlaufen könnten....Weiterlesen

Joachim Stiller - Einführung in die Zahlenmystik IV

Der Sephiroth-Baum. Der Sephiroth-Baum mit seinen 10 Sephiroth ist nichts anderes, als der Baum des Lebens. Die 10 Sephiroth sind sozusagen die Früchte an diesem Baum, die durch die 22 Äste oder Wege miteinander verbunden sind....Weiterlesen

Elias-Erdmann - Die Vier Elemente Lehre und ihre Bedeutung für das Christentum

Die historischen Hintergründe. Die Vier-Elemente-Lehre stammt aus der Antike und wurde maßgeblich von Empedokles geprägt, der etwa um 494 v. Chr. geboren wurde und um 434 v. Chr. starb. Nach dieser Lehre besteht alles Existierende aus den vier Grundelementen Feuer, Luft, Wasser und Erde, wobei es zwei Urkräfte gibt – Liebe und Hass– die diese Elemente mischen und trennen. Mit diesen Elementen sind aber nicht die natürlichen Erscheinungen gemeint, die wir üblicherweise mit diesen Begriffen bezeichnen, sondern die entsprechenden Grundprinzipien, die diesen Erscheinungen zugrunde liegen....Weiterlesen

Gerson Brea - Der Begriff der Gelassenheit in A.Silesius

Wenn wir uns dem mystischen Denken zuwenden, sollten die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten gleich zur Sprache kommen. Denn wenn von Mystischem, ja von einer mystischen Erfahrung die Rede ist, dann ist etwas im Spiel, dem ein wissenschaftlicher Zugriff allein nicht gerecht werden kann. Wie eine Speise“ nicht dazu da ist, damit man über sie diskutiert, sondern um gegessen zu werden, so gilt im Bereich des Mystischen: Erfahrung ist besser als Wissenschaft..... Weiterlesen

Elias Erdmann - Blick in eine andere Wirklichkeit

Elias Erdmann beschreibt in diesem Buch einen Weg, wie man über die Symbolsprache der Märchen und Mythen einen Zugang zum inneren Wissen finden kann. Nach einleitenden Kapiteln, die zur esoterisch-symbolischen Denkweise hinführen, folgt ein theoretischer Teil, der die wichtigsten Symbole, Motive, Strukturen und Zusammenhänge vermittelt. Anhand von esoterischen Texten, Volksmärchen und Bibelstellen wird dann im dritten Teil die Symbolsprache angewendet und erweitert.... Weiterlesen

 

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer