Tagesgedanken August - 2014

Tagesgedanken August - 2014

„Schiebe Deine dunklen Gedanken jeden Morgen bewusst zur Seite und gehe mit einer freudigen Erwartungshaltung in den Tag hinein. Lass die Freude in Deinem Herzen ihren vollen Raum einnehmen und sei dankbar für jeden neuen Tag, der Dir so viel geben möchte und für Dich bereit hält. Schau bewusst auf den Reichtum, den Du hast und darauf, was andere haben. Bleibe ganz bei Dir und schöpfe aus dem Vollen, damit sich Dein innerer Reichtum im Außen widerspiegeln kann.“

 

Tagesgedanke

31.08.2014

Meine Wahrheit - und die euch gewisseste Hilfe in Zeiten der Not - ist so ehrfurchtgebietend wie der Nachthimmel und so einfach und unstrittig vertrauensvoll wie das Gebrabbel eines Babys.

Tagesgedanke

30.08.2014

Wenn Du etwas erwartest, ohne dafür etwas zu geben, dann ist es an Dir, Deine Erwartungshaltung zu korrigieren. Denn das einzige, das Du ohne Gegenleistung erhältst, ist... nichts. Und das ist nicht viel. Wenn Du etwas erwartest, ohne etwas dafür gegeben zu haben, was erwartest Du dann wirklich? Erwartest Du etwa, dass Du das „Beste“ erhältst, das das Leben Dir als Gegenleistung dafür anzubieten hat, dass Du nichts beigesteuert hast? Denkst Du, das Universum sollte zu Deinem Vorteil „ticken“, und dass Du Dir Dinge aneignen kannst, ohne etwas zurückzugeben?

Stellen wir uns einmal eine kontinuierliche Skala der möglichen Erwartungshaltungen vor. Ganz weit links steht „etwas für nichts“. In der Mitte steht „etwas für etwas“. Und ganz weit rechts steht „nichts für etwas“. Je weiter Du Dich also nach rechts bewegst, umso mehr gibst Du, und umso weniger erwartest Du, dass Du eine Gegenleistung erhältst. Rate mal, wo sich auf dieser Skala die wohlhabendsten, glücklichsten, erfülltesten Menschen befinden?

Richtig!:-)) Ihr Aufenthaltsort liegt am ganz rechten Ende der Skala. Denn sie erschaffen um des Erschaffens willen. Weswegen? Sie haben entdeckt, dass Geben unendlich viel erfüllender ist als Nehmen. Nicht nur vor einem moralischen Hintergrund betrachtet, sondern schlicht und ergreifend auch in Heller und Pfennig. Sie geben etwas von Wert, und jener Wert wird ihnen um ein Vielfaches mehr zurückgegeben. Also: verschwende nicht, gar nicht erst Deine Zeit, etwas für nichts erhalten zu wollen. Selbst wenn Du es bekämtest, Du würdest es letztendlich gar nicht wollen.

Tagesgedanke

29.08.2014

Ich habe das Schluchzen eures Herzens gehört.

Ich habe die Suche eurer Seele gesehen.

Tagesgedanke

28.08.2014

Ein harmonisches soziales Leben kann nur auf gerechten Austausch gegründet sein, und gerechter Austausch lässt sich in den zwei Worten Geben und Nehmen, zusammenfassen. Wenn man das Recht hat, zu nehmen, dann muss man auch fähig sein, etwas zurückzugeben.

Auf der materiellen Ebene ist die Frage für alle klar, da weiß jeder, was ein gerechter Austausch ist. Aber dies genügt nicht, weil das Gesetz des Austauschs alle Bereiche der Existenz berührt. Jemand sagt: »Ich bin ehrlich, ich bezahle meine Steuern, ich gebe meinen Angestellten ihr Gehalt, ich unterhalte meine Familie, betrüge meine Frau nicht und helfe meinen alten Eltern…« Einverstanden, aber genügt dies? Wie verhält er sich in Wirklichkeit mit seinen Eltern, seiner Frau und seinen Kindern? Wie erwidert er ihre Zuneigung? Wie kommt es, dass sie ihn manchmal als Fremden oder als Tyrannen empfindet?

Es ist so viel einfacher, auf der materiellen Ebene ehrlich und gerecht zu sein, als auf der psychischen Ebene! Man sieht sogar, wie sich Leute alle möglichen äußeren Zeichen ihrer Ehrlichkeit anheften, um ihre Unehrlichkeit in intellektuellen und emotionalen Beziehungen besser zu verstecken. Sie schaffen es, die anderen zu täuschen (und auch das nicht immer), aber die göttliche Gerechtigkeit können sie nicht täuschen, weil sie über das, was man »Geben und Nehmen« nennen sollte, andere Auffassungen hat, als die menschliche Gerechtigkeit.

Tagesgedanke

27.08.2014

Vergibt mir Gott? Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion. Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren.

Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr. Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungs- gabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist.

Tagesgedanke

26.08.2014

Von mir kommt dein erhabenster Gedanke, dein klarstes Wort, dein edelstes Gefühl.

Alles, was weniger ist, entstammt einer anderen Quelle.

Tagesgedanke

25.08.2014

Es ist natürlich wichtig, eine gesunde Nahrung zu wählen und ausgeglichene Mahlzeiten zuzubereiten, aber der Zustand, in dem man isst, ist noch wichtiger. Wenn man nicht gewisse Vorkehrungen trifft, kann man sich auch mit der besten Nahrung vergiften. Sobald ihr in Aufregung, Wut oder anderen negativen Zuständen esst, durchtränkt ihr die Nahrungsmittel mit den von solchen Zuständen erzeugten Giften, und diese Gifte werden sich in eurem gesamten Organismus verbreiten. Auch das Gegenteil ist wahr: Die Nahrungsmittel tränken sich mit den guten Gedanken und Gefühlen, die ihr während des Essens in euch tragt, und sie nähren euch mit ihrer Quintessenz.

Es ist normal, von bestimmten Ereignissen einen Augenblick lang gereizt oder verwirrt zu werden, aber dann solltet ihr, selbst wenn es Essenszeit ist, ein wenig mit dem Essen warten, bis ihr den Frieden wiedergefunden habt. Falls es euch nicht möglich ist, zu warten, weil euch eure Beschäftigungen dazu zwingen, gerade in diesem Augenblick zu essen, bemüht euch wenigstens, euch auf die Nahrung zu konzentrieren und sie dabei mit eurem Respekt und eurer Dankbarkeit zu durchdringen. Wenn ihr dann esst, verwandeln die Gefühle, mit der ihr die Nahrung durchdrungen habt, eure negativen Zustände.

Tagesgedanke

24.08.2014

Doch schaut, ob ihr diese Werte, denen ihr mit euren Gedanken, Worten und Handlungen dient, die höchste und beste Vision, die ihr je von euch hattet, in euren Erfahrungsraum einbringt.

Tagesgedanke

23.08.2014

Das Lachen ist nicht notwendigerweise ein Synonym von Leichtfertigkeit, Sorglosigkeit oder Mangel an Ernsthaftigkeit und es kann auf den Geist viel wohltuender wirken als jene ernste Miene, die für manche ein Zeichen eines Weisen ist. Im Lachen sind nämlich lebendige Energien enthalten, die das Gehirn ernähren.

Lachen erlaubt auch, dass man sich wieder aufrichtet, wieder auflebt. Es geschehen im Leben eines jeden Menschen Ereignisse, die auf den ersten Blick wirklich nicht zum Lachen sind, das muss man zugeben, und es ist normal, dass man dann aufgewühlt oder bekümmert ist. Aber es ist einfacher, sich nicht deprimieren zu lassen, wenn man gewöhnt ist, die komische Seite bestimmter zu bewältigender Situationen zu betrachten.

Verzichtet niemals auf das mächtige Mittel des Lachens, um euer inneres Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und euer Leben leichter werden zu lassen. Übrigens habt ihr es vielleicht schon selbst beobachtet: Wenn ihr an bestimmte Schwierigkeiten oder Vorfälle, die euch zuerst nahe gingen, denkt, oder über sie erzählen müsst, bemerkt ihr später vor allem ihre komische Seite.

Tagesgedanke

22.08.2014

Sehnst Du Dich wirklich danach, zur Erleuchtung zu finden? Nun, hier ist die Zauberformel. Vergiss einfach die Vergangenheit, und denke nicht an die Zukunft. Das ist alles! Es ist wirklich so einfach. Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Zeitpunkt, zu dem Du jemals die Chance haben wirst, ins Königreich des Himmels einzugehen. Es wird Dir verwehrt sein, irgendwelches Gepäck mit Dir mitzunehmen, da der gegenwärtige Augenblick so eine feine, fest umrissene Linie und solch ein schmaler Grat ist, dass Du sowohl in spiritueller als auch psychologischer Hinsicht unbelastet sein musst, um eintreten zu können.

Grübele nicht darüber nach, ob es denn erforderlich sei, ganze Wochen lang in einem Kloster verbringen zu müssen, um endlich Stille zu erfahren. Vergiss einfach diese langen Yoga-Sitzungen. Vergiss auch, jede Woche in die Kirche zu gehen. All diese Dinge machen bei Deiner Suche nach Erleuchtung überhaupt keinen Unterschied.

Der gegenwärtige Augenblick ist der einzige Schlüssel, den es gibt. Diese Lücke zwischen Vergangenheit und Zukunft musst Du betreten. Dies ist eine Entscheidung, die Du von Augenblick zu Augenblick neu triffst, bis Du eines Tages total in den gegenwärtigen Augenblick eingetaucht sein wirst. Die Vergangenheit und die Zukunft werden wegfallen, so als würdest Du Dich Ketten entledigen, die Dich an Deinen Beinen gefesselt haben.

Tagesgedanke

21.08.2014

Wenn du dich in deinem Gottes-Raum befindest, weißt und verstehst du, daß alles, was du jetzt erlebst, vorübergehender Natur ist.

Ich sage dir, daß Himmel und Erde vergehen werden, aber ihr werdet nicht vergehen.

Tagesgedanke

20.08.2014

Den Menschen passieren so viele Unfälle oder Unglücke, weil sie keine Ahnung von den Gefahren haben, die bestimmte Entscheidungen mit sich bringen, oder die auf sie lauern, wenn sie sich in bestimmte Unternehmungen stürzen! Sie gehen in aller Ruhe los, ohne etwas zu sehen, ohne etwas vorauszusehen und landen geradewegs in den Schwierigkeiten. Hätten sie ihr inneres Auge zu entwickeln gewusst, dann wären sie von ihm gewarnt worden, weil dieses Auge, das man manchmal auch das »Dritte Auge« nennt, wie ein Radar funktioniert. Es sendet Wellen in den Raum, und diese Wellen sind beim Zurückkommen in der Lage, vor Hindernissen oder Abgründen zu warnen. Bei den meisten Menschen funktioniert dieser Radar deswegen nicht, weil das Leben, das sie führen, die Wellen stört und sein gutes Funktionieren verhindert.

Es stimmt, dass es Fälle gibt, in denen dieses geistige Auge, obwohl es entwickelt ist, sie nicht warnt. Wenn gewisse Ereignisse ihres Lebens von den Gesetzen des Schicksals vorherbestimmt wurden und unbedingt eintreten müssen, dann bleibt ihnen das Wesentliche verborgen und sie können sie nicht verhindern, obwohl sie eine Vorahnung haben. Dann bleibt ihnen nur, die Prüfungen dank des Lichts und der Methoden, die ihnen von der Einweihungswissenschaft gegeben wurden, anzugehen. Aber sonst ist dieses geistige Auge im Allgemeinen da, um sie zu warnen und zu führen, wenn sie ihm gute Bedingungen bereitet haben.

Tagesgedanke

19.08.2014

Es ist erforderlich, dass Du dafür die Verantwortung übernimmst, an welchem Punkt Du zur Zeit in Deinem Leben stehst. Jede kleine Entscheidung, die Du jemals getroffen hast, hat Dich an diesen Punkt gebracht. Als Du erschaffen wurdest, wurdest Du vor Wahlmöglichkeiten gestellt, und daraufhin haben die vielen Entscheidungen Dein Leben immer weiter geformt bis zu diesem jetzigen Punkt.

Schiebe daher nicht die Schuld für Deine Fehlschläge anderen in die Schuhe! Genauso wenig solltest Du andere für Deine eigenen Erfolge loben! Du hast die Macht, Berge zu versetzen. Genauso hast Du die Macht, Dir Deine eigene Hölle zu erschaffen. Immer ist es an Dir gewesen, eine Wahl zu treffen - und doch schieben die meisten Menschen die Verantwortung auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb von ihnen selbst liegt.

Dein Leben ist aus Milliarden von klitzekleinen Entscheidungen zusammengesetzt worden. Soll dieser Vorgang umgekehrt werden, dann ist es erforderlich, dass Du an diesen klitzekleinen Entscheidungen eine Veränderung durchführst, und im Lauf der Zeit, Schrittchen für Schrittchen, wirst Du lernen, auf festem Grund zu stehen. Du wirst selbst so fest wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann Dich mehr erschüttern. Fang einfach heute damit an. Es ist niemals zu spät.

Tagesgedanke

18.08.2014

Siehst du denn nicht, daß ich ebenso leicht deine Einbildungskraft wie alles andere manipulieren kann?

Tagesgedanke

17.08.2014

Fühlen ist eine Sache und Denken eine andere, aber das Fühlen färbt viel zu oft auf das Denken ab. Es kommt vor, dass ihr euch erschöpft fühlt, was nichts Unnormales an sich hat; aber jetzt löst dieses Gefühl in euch Gedanken der Entmutigung und Traurigkeit aus.

Nein, in solchen Momenten darf das Fühlen nicht auf das Denken abfärben, sondern euer Denken müsste auf das Gefühl einwirken. Selbst wenn es das Gefühl nicht besiegen kann, solltet ihr es so einrichten, dass das Denken wie ein Licht, wie ein Scheinwerfer wirkt, der euch aus der Ferne sagt, dass ihr euch wieder erheben könnt. Dann müsst ihr, trotz eures Überdrusses und eurer Erschöpfung, auf diesen Einfluss hören und ihm folgen.

Habt ihr das Gefühl, keinen Tropfen mehr in eurem Tank zu haben? Dann erinnert euch daran, dass der kosmische Tank voll ist und schöpft in Gedanken daraus, anstatt euch niederdrücken zu lassen. Denn dazu dienen die Gedanken auch. Kaum habt ihr aus diesem Energiereservoir einige Tropfen geschöpft, leuchtet eure innere Flamme, die am Erlöschen war, wieder neu auf.

Tagesgedanke

16.08.2014

Wie finde ich Gott? Der einzige Weg, Gott zu finden, liegt im Inneren, aber zunächst ist es erforderlich, dasjenige zu ent-fernen, was Deine Wahrnehmung von Ihm blockiert.

Eigentlich sollte Deine Frage nicht lauten, wie ich Gott finde, sondern wie ich geistige Klarheit und Bewusstheit finde. Es ist so, als ob an einem Wintertag die Wolken am Himmel aufreißen und auf einmal die freundliche Sonne uns mit ihren warmen Strahlen begrüßt. Die Sonne war ja immer da, doch durch die dunklen Wolken am Himmel war sie verdeckt.

Ein guter Anfang ist, nicht in Deinem Verstand zu sein, sondern in der Gegenwart Deines SEINS - Du findest sie im gegenwärtigen Augenblick des Hier und Jetzt

Tagesgedanke

15.08.2014

Wenn das Leben unter dem Gesichtspunkt der Schadens-begrenzung oder des optimalen Vorteils abläuft, wird sein wahrer Nutzen vertan, geht die Gelegenheit verloren, wird die Chance vergeben.

Denn ein solches Leben wird von der Angst bestimmt.

Tagesgedanke

14.08.2014

Das Leben ist eine Schule, in die wir alle gekommen sind, um einen Kurs zu machen. Und eigentlich wissen wir in dieser Schule nicht, wer die Lehrer und wer die Schüler sind. Kinder und Bettler können uns etwas lehren, aber auch Menschen, die uns feindlich gesonnen sind. Ja, sogar und vor allem diese Menschen, weil sie uns zu den größten Anstrengungen zwingen.

Manchmal wäre es recht einfach, auf Verleumdungen und Angriffe zu antworten, aber nicht alle Arten zu antworten sind gut. Wer sich wehrt, läuft immer Gefahr, sich auf das Niveau jener hinabzubegeben, die ihn angreifen und damit im selben Morast zu waten. Es ist nicht verboten, zu protestieren, aber unter der Bedingung, dass man dabei in der Lage ist, sich sehr weit oben zu halten und seine Gegner nicht in ihrer Schäbigkeit und Boshaftigkeit einzuholen. Denn selbst wenn man scheinbar den Sieg davonträgt, verliert man in Wirklichkeit auch viel.

Wie viel Intelligenz und Charakterstärke muss man unter Beweis stellen, um durchzuhalten und sich zu verteidigen, ohne die gleichen Waffen wie seine Gegner zu verwenden! Deswegen sind die Gegner für unsere Entwicklung so nützlich.

Tagesgedanke

13.08.2014

Wie lerne ich, im gegenwärtigen Augenblick zu leben? Der leichteste Weg, im gegenwärtigen Augenblick zu leben, besteht darin, dass Du, wann immer Du in die dunklen Erinnerungen an die Vergangenheit oder die Vorstellungen der Zukunft abtauchst, einfach innehältst und Dich umschaust.

Sogar einen Baum anzuschauen, ein Auto, oder irgend etwas im physikalischen Universum, kann Dir beim Erwachen hilfreich sein, denn solche Objekte existieren nur im gegenwärtigen Augenblick. Es ist erforderlich, dass Du Dir daraus eine Gewohnheit machst, denn solch ein Versuch, im Hier und Jetzt zu sein, welcher von ganzem Herzen her kommt, kann Dich von einer Lebensspanne voller seelischer Qual befreien. Die einzige Zeit, zu der Du von der Vergangenheit beeinflusst werden kannst, ist wenn Du Gedanken an die Vergangenheit hast, und diese Gedanken entstammen Deiner Vorstellungswelt.

Du kannst diesen Film stoppen, wann immer Du es wünschst. Wie schon Vernon Howard sagte, „je mehr Du denkst, und denkst, und denkst, desto tiefer sinkst und sinkst und sinkst Du.“ Deine Errettung liegt immer im gegenwärtigen Augenblick begründet. Er ist Dein letztendlicher Retter. Betrachte den gegenwärtigen Augenblick als Deine Immunität von schädlichen und giftigen Gedanken. Er ist Dein Entlassungsschein aus dem Gefängnis.

Tagesgedanke

12.08.2014

Wie könntet ihr schöpferische Wesen sein, wenn ich euch diktierte, was ihr sein, tun und haben sollt?

Meine Freude liegt in eurer Freiheit, nicht in eurer Willfahrigkeit oder Unterwerfung.

Tagesgedanke

11.08.2014

Jedem Mann und jeder Frau stellt sich notwendigerweise eines Tages die Frage nach der Sexualität und ihrer Beherrschung, denn selbst in einer Epoche großer sexueller Freiheit ist es nicht möglich, all seinen Impulsen freien Lauf zu lassen.

Es ist sehr schwierig, gegen die Sexualenergie anzukämpfen und es wird euch nicht nur nicht gelingen, sie zu besiegen, sondern sie wird diejenige sein, die euch zu Boden wirft. Das einzige Mittel, um sie zu beherrschen ist, einen Verbündeten, einen sehr mächtigen Partner in der geistigen Welt zu finden, auf den ihr diese Energie ausrichtet und dem ihr sie weiht. Ihm wird es dank seines alchimistischen Wissens gelingen, sie in Gesundheit, Schönheit und Licht zu verwandeln.

Wer ist dieser Verbündete? Ein hohes Ideal, eine erhabene Idee, mit der ihr lebt, die ihr pflegt und nährt. Nicht ihr, sondern allein ein solches Ideal ist fähig, diese Energie zu verwandeln. Wenn ihr euch in dem Augenblick, in dem ihr einen sexuellen Impuls verspürt, dem ihr nicht nachgeben wollt, auf euer Ideal konzentriert, so steigt diese Energie zum Gehirn auf, um es zu versorgen, und ihr fühlt euch gestärkt und inspiriert. Anstatt euch auf den Boden zu werfen, dient sie euch und trägt zu eurer Vervollkommnung bei.

Tagesgedanke

10.08.2014

Wie erhöhe ich die Ebene meines Selbstwertgefühls? Der Weg, Dein Selbstwertgefühl oder Selbstbild zu erhöhen, ist mit Deiner Beziehung zu Gott tief verbunden. Hast Du ein gesundes Verhältnis zu Spiritualität, dann wird Dein Selbstwertgefühl ganz automatisch angehoben.

Als Du erschaffen wurdest, war Dein Selbstwertgefühl sehr hoch. Dann fingst Du damit an, vom spirituellen Pfad abzuweichen, was in Dir Gefühle von Scham und Schuld auszulösen begann. Wie könntest Du eine gesunde Einschätzung von Dir selbst haben, wenn Du von all diesen negativen Gefühlen eingenommen wirst?

Lerne zunächst, Dich selbst zu lieben, und lerne erst dann, andere zu lieben. Dies ist der wahre spirituelle Pfad. Kehrst Du zurück zum Pfad der Spiritualität und Liebe, wird Dein Selbstwertgefühl derart aufblühen, wie Du es Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht hättest vorstellen können. Du wirst mit Dir selbst einfach fairer umgehen. Du verurteilst Dich selbst nicht mehr auf so übertriebene Art und Weise. Deine Welt wird vor Deinen eigenen Augen verwandelt werden.

Tagesgedanke

09.08.2014

Wirst du an einem Ort namens Angst sein oder an einem Ort namens Liebe?

Wo bist du - und woher kommst du - in deiner Begegnung mit dem Leben?

Tagesgedanke

08.08.2014

Alles, was im Universum existiert, ist in unserer höheren Seele, jenem Prinzip, das wir alle besitzen, enthalten. Diese höhere Seele, die den Himmel berührt, ist eine Emanation von Gott Selbst. Dadurch, dass wir uns in der Materie inkarniert haben, haben wir den Kontakt mit dieser Seele, die doch in uns wohnt, verloren. Aber wenn wir versuchen, sie zu erkennen, identifizieren wir uns mit ihr und nähern uns unserem wahren Wesen: Unser Bewusstsein erhöht sich, seine Schwingungen werden intensiver und eines Tages verschmilzt es mit dem Bewusstsein der Universalseele; wir sind nur noch Eins mit dem Schöpfer und mit der ganzen Schöpfung.

Diese Wahrheit, dass wir in uns eine Quintessenz besitzen von allem, was im Universum existiert, darf keine abstrakte Vorstellung bleiben. Wir müssen sie leben, also suchen, forschen und graben, um alle in uns verborgenen Schätze in unser Bewusstsein zurückzuholen.

Tagesgedanke

07.08.2014

Der Weg dahin, das Leben zu erschaffen, von dem Du immer geträumt hast, ist einfach. Zuerst ist es erforderlich, dass Du die Ebene Deines Selbstwertgefühls erhöhst, damit das Bild, was Du von Dir selbst hast, eine höhere Einstufung erhält. Du erhältst nur das, von dem Du denkst, dass Du dessen wert bist. Du wirst immer in die Welt eine Widerspiegelung von dem projizieren, was Du von Dir selbst denkst. Es geht immer darum, was Du glaubst, was Du wert bist. Hast Du eine hohe Einschätzung von Dir selbst, wirst Du immer nach den Sternen greifen, da Du sicher weißt, dass Du das allerbeste verdienst, was das Universum anzubieten hat.

Tagesgedanke

06.08.2014

Wenn du also sagst, daß du eine Sache haben willst, führt das nur dazu, daß du genau diese Erfahrung - den Mangel - in deiner Realität produzierst.

Das korrekte Gebet ist daher nie ein Bittgesuch, sondern stets ein Dankgebet.

Tagesgedanke

05.08.2014

Wie die meisten Menschen, neigt ihr sicher auch dazu, zu finden, dass die anderen euch gegenüber nicht aufmerksam genug sind. Aber seid ihr etwa nicht nachlässig? Gebt ihr jedem Wesen und jedem Ding eure Aufmerksamkeit? Zeigt sogar einer Blume gegenüber Aufmerksamkeit, wenn ihr sie pflanzen oder gießen müsst. Ihr denkt, dass es für sie keinen Unterschied macht, ob ihr aufmerksam seid oder nicht. Nun, gerade da täuscht ihr euch. Und außerdem solltet ihr nicht einmal für sie so handeln, sondern für euch, weil ihr dabei etwas gewinnt. Ihr macht eine Geste der Aufmerksamkeit, des Respekts, der Liebe, und diese Geste spiegelt sich wohltuend auf euch wider.

Sucht nicht anderswo und in der Ferne etwas, was ganz nahe ist. Das tägliche Leben ist voller Möglichkeiten, Begegnungen, Kontakten mit Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen und auch Gegenständen. Seid nicht nachlässig mit ihnen, sondern schenkt ihnen Aufmerksamkeit. Ihr sagt: »Den Gegenständen Aufmerksamkeit schenken?« Ja, lernt, sie bewusst und mit Sanftmut zu behandeln. Auf diese Weise harmonisiert ihr die Strömungen in euch und um euch herum. Wenn ihr mit unschuldigen Gegenständen nicht umzugehen wisst, was macht ihr dann mit den Menschen, wenn sie euch stören oder euch wehgetan haben?

Tagesgedanke

04.08.2014

Ein Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst. Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: „sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann bringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungs- welt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre.“

Dieser winzig kleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

Tagesgedanke

03.08.2014

Ich fälle kein Urteil über die Schöpfungen, die du herbeibeschwörst; ich befähige dich einfach nur, mehr herbeizubeschwören - und mehr, und mehr, und mehr....

Tagesgedanke

02.08.2014

Nur in Deinem Loslassen kannst Du frei sein für das was Dich erreichen und durch Dich geschehen will. Wahres Loslassen geschieht in jedem Moment und ist Hin-Gabe an Dich und das Leben wie es ist.

Du kannst das Leben nicht in all seiner Fülle erfahren, solange Du an irgend etwas festhältst was Du glaubst zu wissen oder erkannt zu haben. Solange Du vorgefertigte Meinungen darüber hast, wie das Leben ist und was das Leben ist, kannst Du dem was ist nicht wahrhaft begegnen. Alles kommt und geht, nichts steht still und kein Moment gleich dem anderen.

Was Du eben noch warst, bist Du jetzt nicht mehr und doch bist auch nicht gänzlich verschieden davon. Du wandelst Dich in jedem Moment - Du bist freie, fließende, kreative Energie. Deshalb suche Dich nicht in der Statik, finde Dich im Fließen und Loslassen.

Folge Deinem Atem und werde eins mit ihm und Du erkennst die Essenz wahren Loslassens und die Bedingtheit von Geben-Loslassen-Empfangen.

Tagesgedanke

01.08.2014

Deshalb achte darauf allem was sich in Dir zeigt vollkommen gleichwertig zu begegnen und nichts davon zu negieren oder abzulehnen - seien es Deine Wünsche, Gefühle, Gedanken - gebe allem seine Berechtigung, schaffe Raum wo die Dinge sein können, wie sie sind und was sie sind.

Nichts davon ist besser oder schlechter, solange Du das „Niedrige“ ablehnst, um nach dem Höchsten zu streben, verneinst Du was Du auch bist und schaffst damit Konflikt!

Deshalb trachte danach Dich vollkommen anzunehmen, wie Du bist, mit allem was Du bist!

 

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer