Tagesgedanken Dezember - 2014

 

Tagesgedanken Dezember - 2014

„Schiebe Deine dunklen Gedanken jeden Morgen bewusst zur Seite und gehe mit einer freudigen Erwartungshaltung in den Tag hinein. Lass die Freude in Deinem Herzen ihren vollen Raum einnehmen und sei dankbar für jeden neuen Tag, der Dir so viel geben möchte und für Dich bereit hält. Schau bewusst auf den Reichtum, den Du hast und darauf, was andere haben. Bleibe ganz bei Dir und schöpfe aus dem Vollen, damit sich Dein innerer Reichtum im Außen widerspiegeln kann.“

 

Tagesgedanke

31.12.2014

Jeder weiß, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein, aber die Aufmerksamkeit hat mehrere Aspekte. Der bekannteste Aspekt ist natürlich die stetige Konzentration, die nötig ist, damit wir unsere Arbeit richtig ausführen können, damit wir verstehen, was man uns sagt, damit wir ein Buch lesen können usw. Aber es gibt auch eine andere Form der Aufmerksamkeit, die Selbstbeobachtung oder Innenschau genannt wird. Sie besteht darin, uns in jedem Moment des Tages bewusst zu machen, was in uns vorgeht, die Strömungen, Wünsche und Gedanken, die uns durchlaufen sowie die Einflüsse und inneren Konflikte, die wir spüren, zu unterscheiden. Diese Art der Aufmerksamkeit ist nicht ausreichend entwickelt.

Es heißt in der heiligen Schrift: „Seid wachsam, denn der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1.Petrus 5,8). Natürlich werdet ihr auf der physischen Ebene weder einen Löwen noch einen Teufel sehen; die Bedrohung besteht im Inneren. Hier gibt es Wünsche, Pläne, Leidenschaften und Begierden, die euch auflauern und danach trachten, euch zu verschlingen. Und wenn ihr nicht aufmerksam seid, werdet ihr gefressen.

Tagesgedanke

30.12.2014

Denn wenn ihr Gott gleichgestellt seid, dann bedeutet das, daß euch nichts getan und alles von Euch erschaffen wird. Dann kann es keine Opfer und Schurken mehr geben - nur noch das Ergebnis eures Gedankens in Bezug auf etwas.

Tagesgedanke

29.12.2014

Kommt es bei Dir mal vor, dass Dich das, was andere tun, frustriert oder ärgert?

Was auch immer Du siehst, wenn Du andere Menschen in Augenschein nimmst, ist eine Projektion dessen, was in Dir selbst drin ist. Wenn Du bemerkst, dass Du selbst denkst „ich wünschte, sie könnte sich endlich zu einer Entscheidung durchringen“ ist das lediglich ein Hinweis auf Deine eigene Frustriertheit, dass Du Dich nicht in der Lage siehst, eine Entscheidung herbeizuführen. Die Vorbedingung dafür, dass Du einen Wesenszug in anderen wahrnimmst, ist dass Du ihn zunächst in Dir selbst haben musst.

Denk mal darüber nach. Gibt es etwas, worüber Du Dich ganz besonders ärgerst? Und wieso? Dann schau in Dir selbst nach, betreibe Introspektion, bezüglich der Ursache dieses Ärgers. Selbst wenn Du imstande wärst, das Verhalten von anderen zu verändern, würde das immer noch nicht den Wust Deiner eigenen Gefühle auflösen. Wenn es darum geht, die Art und Weise, wie Du Dich fühlst, zu ändern, geht an Dir selbst kein Weg vorbei. Von der Angelegenheit wegzulaufen, indem man anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, dehnt das Problem zeitlich nur weiter aus und verschlimmert es gar dabei.

Aber es gibt auch eine richtig gute Nachricht: dieser „Spiegel“ hat seine positive Seite. Wenn Du bei anderen Menschen inspirierende und erhebende Wesenszüge ausmachst, heißt das insbesondere, dass diese auch alle in Dir vorhanden sind. Solche Dinge wie Mitleid, Genialität, Schönheit, Fürsorge und Zuneigung, bei anderen wahrgenommen, sind letztlich eine Projektion Deines Selbst. Du kannst diese Dinge sehen, da sie ein Teil von Dir sind.

Die eigentliche Quelle Deiner Gedanken und Gefühle für andere Menschen, Dinge, Lebenssituationen, ist niemand anderes als Du selbst. Siehst Du Finsternis, so ist es Deine Finsternis. Siehst Du Schönheit, so ist es Deine eigene Schönheit. Erfasse diesen Gedanken, und allein das ändert schon Deine Welt.

Tagesgedanke

28.12.2014

Fragt jemanden, was für ihn das Licht der Sonne bedeutet, er wird euch antworten, dass es ihm erlaubt, zu sehen; die Wesen und Gegenstände scheinen ihm immer wichtiger zu sein, als das Licht, das sie sichtbar macht.

Für die Einweihungswissenschaft ist das Licht ein lebendiger, bewusster und wirkender Geist. Ihr wendet ein, die Sonnenstrahlung sei kein Geist, sondern ein materielles Phänomen, das die Physiker gut untersucht hätten. Ja, aber dieses Sonnenlicht ist nur die auf der physischen Ebene stattfindende Manifestation des kosmischen Geistes, von dem das Universum geschaffen wurde.

Das Universum ist eine Schöpfung des Lichts. Das Licht ist ein Geist, es ist der Geist von Gott Selbst. Es wurde erschaffen und es hält sowohl das physische wie auch das spirituelle Leben aufrecht. Je mehr Licht die Menschen empfangen und aufnehmen, desto mehr offenbaren sich ihre Seele und Ihr Geist als Intelligenz, Liebe und Kraft. Deshalb verwendet man das Wort Licht, indem man ihm eine spirituelle Dimension verleiht. Wenn man von jemandem sagt, er habe das Licht, so bedeutet dies, dass der Geist sich in ihm manifestiert.

Tagesgedanke

27.12.2014

Verdammt daher nicht all das, was ihr in dieser Welt als schlecht anseht. Fragt euch vielmehr selbst, was ihr daran als schlecht verurteilt, und was, wenn überhaupt, ihr tun wollt, um es zu ändern.

Tagesgedanke

26.12.2014

Kannst Du Dir vorstellen, wie es wohl wäre, wenn Du Dein Leben mit Leidenschaft lebtest?

Du kannst nicht aufgehalten werden, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Kein Hindernis ist zu gross, um es nicht überwinden zu können. Den sogenannten und selbst erklärten „Experten“, die ihre Ansicht kundtun, es sei nicht zu machen, schenkst Du kein Gehör. Du machst es einfach. Nicht dass Du nur denkst, nicht dass Du nur glaubst, Du weißt.

Du siehst das allumfassende Ganze, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Versucht Dir irgend jemand einzureden, etwas sei unmöglich, so motiviert Dich das nur um so mehr. Was immer ansteht, getan zu werden, es wird von Dir getan, ganz gleich wie lange es zu seiner Durchführung braucht. Voll und ganz bist Du konzentriert und energetisiert, und nichts kann Dich entmutigen oder ablenken.

Was Deine Leidenschaft ist? Was gibt Dir die Energie zu erschaffen, den Willen, Dich zu behaupten, die Kraft zu wachsen? Eine Leidenschaft hast Du. Es gibt nämlich etwas, was Dich antreibt, was Dich dazu bringt, Dich mit etwas zu befassen, etwas, was Du einfach nicht leugnen kannst. Finde sie, Deine Leidenschaft, und zapfe das gigantische Energiepotenzial in ihr an.

Tagesgedanke

25.12.2014

Bleibt misstrauisch bei solchen Büchern, die behaupten, euch dank der Entwicklung der Chakras, die Mittel zur Erlangung magischer Kräfte zu verleihen. Darin wird euch erklärt, dass man mit Konzentrationsübungen und verlängerten Atemübungen beginnt, um die Kundalinikraft zu erwecken. Ich sage nicht, diese Übungen führten zu keinen Ergebnissen, doch was sind das für Ergebnisse!

Wenn ihr versucht, eure Chakras zu entwickeln, ohne vorher etwas gelernt und eine lange Vorbereitungsarbeit geleistet zu haben, setzt ihr euch allen möglichen Gefahren aus. Das ist genau so, wie wenn man einem Kind Streichhölzer anvertraut. Was wird es damit anstellen? Es wird einen Brand auslösen.

Nun, man muss wissen, dass die Kundalinikraft, die aktiviert werden muss, um die Chakras zu erwecken, ein wahres Feuer ist. Wer sich nicht zuerst darin geübt hat, Reinheit und Selbstbeherrschung zu erlangen, der könnte zusehen müssen, wie dieses Kundalinifeuer sich in ihm entfesselt und alles in seinem Inneren verwüstet. Wer hingegen damit beginnt, an der Reinheit und der Selbstbeherrschung zu arbeiten, der arbeitet indirekt auch an seinen Chakras, die erwachen und ohne Gefahr für ihn zu funktionieren beginnen.

Tagesgedanke

24.12.2014

Wenn wir ein christliches Leben führen möchten, muss zunächst das Christuskind in uns geboren werden. Nur dann kann für den Strebenden das spirituelle Leben beginnen.“

 

Wirkliche „Weihnachten“

findet statt,

wenn das Göttliche beginnt,

sich selbst im Herzen eines Menschen Ausdruck zu verleihen.

 

Von diesem Augenblick an beginnt das LICHT=LIEBE dort zu scheinen,

wo vorher Dunkelheit herrschte.

 

Unwissenheit beginnt

der Weisheit Platz zu machen.

 

Unreinheit wird durch Reinheit ersetzt.

 

Hass versiegt

und Liebe beginnt

ihre Blüten zu treiben.

 

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk an dich selbst.

Es müssen ja nicht immer Geschenke für die Äußere Schönheit die Vergänglich ist, sein.

Die wahrhafte und dauerhafte Quelle der Schönheit kommt von innen.

Diese Quelle steht jedem 24 Stunden 365 Tage zur Verfügung. Du kannst diese Quelle weder kaufen, noch besitzen, denn sie ist für alle zugleich da und spricht eine ständige Einladung aus.

Sie schenkt Dir Frieden, Freude, Freiheit, Fülle, Zuversicht, Gesundheit, Schönheit, Balance, Verjüngung, Inspirationen und Lösungen für deine „scheinbaren“ Probleme. Es ist deine innere Kraftquelle.

Diese Quelle schenkt dir die innere Reinigung für Körper, Geist und Seele und wenn du sie benutzt wird sie sich auch im Außen sichtbar machen.

Ich wünsche Euch meine Lieben, den Christusgeist in eurem Herzen.

Tagesgedanke

23.12.2014

Ihr könnt nicht fehlgehen. Das gehört nicht zum Plan. Es gibt keine Möglichkeit, nicht dorthin zu kommen, wohin ihr unterwegs seid. Es gibt keine Möglichkeit, euer Ziel zu verfehlen. Wenn Gott euer Ziel ist, dann habt ihr Glück, weil Gott so groß ist, daß ihr ihn nicht verfehlen könnt.

Tagesgedanke

22.12.2014

Weder bin ich ein Wahrsager, noch bin ich medial begabt, jedoch kann ich Dir eines über Deine Zukunft verkünden - änderst Du Dich heute nicht, so erhältst Du morgen mehr oder weniger das gleiche, was das Leben Dir gestern schon serviert hat.

Die Zukunft lässt sich nur im gegenwärtigen Augenblick des JETZT ändern, und das Karma kann nur im gegenwärtigen Augenblick des JETZT ausgelöscht werden.

Der gegenwärtige Augenblick ist Deine Zuflucht und Dein sicherer Hafen, wo sich alle Fragen des Lebens finden und lösen lassen.

Tagesgedanke

21.12.2014

Die meisten Menschen leben mit der Überzeugung, dass sie zuerst die materiellen Angelegenheiten regeln müssen, bevor sie ein spirituelles Leben führen können. Sie sagen sich: „Zuerst brauche ich einen Beruf, dann werde ich heiraten, Kinder großziehen und damit bin ich mehrere Jahre beschäftigt. Aber danach werde ich frei sein, für das spirituelle Leben.“

Sie sind sich nicht bewusst, dass diese Art zu denken eine geschickt gestellte Falle ihrer niederen Natur ist, die sie so lange wie möglich von der einzigen Sache, die ihnen wirklich helfen kann, fernhalten will.

Wenn ihr mit dem spirituellen Leben wartet, bis alle anderen Angelegenheiten geregelt sind, werdet ihr nie etwas tun. Denn die materiellen Angelegenheiten sind nie geregelt. Es passieren ständig unvorhergesehene Dinge, die man in Ordnung bringen muss. Man muss also das spirituelle Leben beginnen, egal wie es um die materiellen Angelegenheiten steht.

Warum?

Weil man auf die Welt der Ursachen einwirkt, wenn man dem spirituellen Leben den ersten Platz einräumt und damit also die besten Bedingungen schafft, damit auch die materielle Seite nach und nach günstig beeinflusst wird.

Tagesgedanke

20.12.2014

Manche - was heißt manche, die meisten - Menschen mögen es nicht, wachgerüttelt zu werden. Sie wollen lieber weiterschlafen.

Tagesgedanke

19.12.2014

Der Zwischenraum zwischen zwei Gedanken ist der Ort, an dem Du Dein wahres Selbst findest.

Die zwei Gedanken auf beiden Seiten dieses Zwischenraums versuchen Dir lediglich zu vermitteln, wer Du bist, aber es handelt sich bei diesen Gedanken immer um die Unwahrheit. Denn nichts anderes als das Ego ist da am Reden, immer dazu angetrieben, seine Daseinsberechtigung zu unterstreichen.

Fortwährend befleißigt sich das Ego des Etablierens einer neuen Identität für Dich, doch ist das genauso, als bautest Du ein Haus auf wackeligem Fundament. Letztendlich wird alles Falsche und Fehlerhafte in Deinem Leben im Lichte der Wahrheit aufgedeckt und zu Fall gebracht werden.

Wenn es darum geht, Dich nach Dir selbst auf die Suche zu begeben, dann lasse Dich nicht von den bildhaften Vorstellungen des Verstands leiten - finde hingegen einen ruhigen Ort, wo Du Dich in die Stille begeben kannst. Es ist dann unausweichlich, dass sich Dein Wahres Selbst Dir zu erkennen geben wird.

Tagesgedanke

18.12.2014

Unser physischer Körper hat einen Magen, der die physische Nahrung verdaut. In gleicher Weise haben auch unser Astralkörper und unser Mentalkörper einen Magen. Der Astralmagen hat zur Aufgabe, die Gefühle zu verdauen und der Mentalmagen verdaut die Gedanken. Wir müssen auf die Gesundheit dieser psychischen Mägen achten, genauso wie wir für die Gesundheit des physischen Magens Sorge tragen.

Wer wahllos alle möglichen Gedanken und Gefühle schluckt oder Exzesse betreibt, der leidet unter einer Verdauungsstörung und es entsteht bei ihm eine Anhäufung von Schlacken, die hinterher ausgeschieden werden müssen, genauso wie man gezwungen ist, die Abfallstoffe der physischen Nahrung auszuscheiden. Wer zu viele grobe Gedanken und Gefühle konsumiert, beschmutzt durch seine Ausdünstungen alles auf seinem Weg. Es gibt also für die psychische Nahrung genau wie für die physische Nahrung Regeln, die beachtet werden müssen, und jeder hat die Aufgabe, diese Regeln selbst herauszufinden.

Tagesgedanke

17.12.2014

Hinter allem existiert eine göttliche Absicht und daher existiert eine göttliche Präsenz in allem.

Tagesgedanke

16.12.2014

Lass Dein Leben abheben. Strecke Dich aus nach den Sternen. Mache dass jeder Moment zählt.

Träume große Träume, und folge Deinen Träumen durch Aktion und Hingabe. Allem, was Du hast, bringe große Wertschätzung und Dankbarkeit entgegen, und verwende es auf die bestmögliche Weise.

Du bist ein einzigartiger Ausdruck von Leben, Liebe und Schöpfung. Möge Dein Leben hell erstrahlen. Mögen die Hindernisse, die Dir widerfahren und Dir das Geschenk der Herausforderung darbieten, Dir ein Anlass zur Freude sein. Erlaube es der Schönheit um Dich herum, Dich zu inspirieren.

Habe Glauben daran, dass schlussendlich die Wahrheit triumphiert. Fühltest Du Dich in der Vergangenheit eingeschränkt, so befreie Dich nun davon, und werde der Mensch, der Dir zu sein gegeben ist. Anderen Menschen Sinn und Wert zu verleihen sei Dir ein Ansinnen, und Du steigst in noch höhere Höhen empor.

In jedem Moment erkenne die einzigartige Chance, die er darstellt. Setze Dein Leben in Bewegung. Voller Verheißungen, Hoffnung und Schönheit ist die Welt, hast Du nur den Mut danach zu suchen, und dies zu finden.

Schreite voller Vertrauen voran, um jeden neuen Tag zu begrüßen, in der festen Gewissheit, dass es der beste Tag Deines Lebens ist.

Tagesgedanke

15.12.2014

Alles im Universum Existierende wird von den Strömen des kosmischen Lebens durchflossen. Jedes Wesen, jeder Gegenstand behält davon Spuren und diese Spuren können wieder gefunden werden. In gleicher Weise strömen die Gedanken, Gefühle, Handlungen, Sehnsüchte, Impulse, Pläne und Gebete der Menschen von ihnen in alle Richtungen aus; nichts verschwindet.

Und alles verbreitet sich nicht nur, sondern wird auch aufgezeichnet und kann im einen oder anderen Augenblick wieder gefunden werden. Das durch den Raum strömende Leben kann an jedem Ort des Universums empfangen werden. Wenn uns dies nicht gelingt, so deshalb, weil wir nicht die passenden physischen oder psychischen Geräte dafür besitzen. Aber die Wirklichkeit sieht so aus, dass die von unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen erzeugten Wellen sich ausbreiten und wir dafür sorgen müssen, dass diese Gedanken, Gefühle und Handlungen nur segensreiche Wellen erzeugen.

Tagesgedanke

14.12.2014

Meine Botschaften kommen in hunderterlei Formen, in tausenden von Momenten, über eine Million Jahre hinweg. Ihr könnt sie nicht überhören, wenn ihr euch konzentriert. Ihr könnt sie nicht ignorieren, wenn ihr sie einmal wirklich vernommen habt.

Tagesgedanke

13.12.2014

Eine spirituelle Lehre kann nur jenen Menschen helfen, die bereits eine umfassende innere Vorbereitungsarbeit geleistet haben. Für die anderen ist es genauso, als würdet ihr einer Katze erklären, dass sie keine Mäuse mehr fressen soll. Sie hört euch zu, sagt „Miau!“ – das heißt: „Einverstanden, versprochen, ich habe begriffen.“ Aber plötzlich ist am Boden ein kleines, von einer Maus stammendes Geräusch zu hören und schon lässt die Katze euch stehen, um sich auf die Maus zu stürzen. Dabei hatte sie doch aufmerksam zugehört und euch sogar ein Versprechen abgegeben. Jetzt kommt sie zurück, leckt sich den Schnurrbart und sagt wieder „Miau!“, was in der wörtlichen Übersetzung bedeutet: „Ich komme nicht dagegen an, ich brauche es, Mäuse zu jagen, ich kann meine Katzennatur nicht von heute auf morgen ändern.“

Solange der Mensch also eine Katze – oder ein anderes Tier – ist, könnt ihr lange predigen, es wird nicht viel nützen. Für diejenigen, die bereit sind, genügen hingegen einige Worte und schon haben sie verstanden und arbeiten für das Gute. Bevor ihr also alle Leute um euch herum von den Wahrheiten der Einweihungswissenschaft überzeugen wollt, solltet ihr überlegen, mit wem ihr es zu tun habt.

Tagesgedanke

12.12.2014

Warum erkennst du die Wahrheit nicht einfach an, wenn du sie hörst, und gehst auf sie zu?

Tagesgedanke

11.12.2014

„Wenn wir uns blockiert fühlen, ohne Ziel und Richtung sogar damit anfangen, rückwärts zu rutschen mag es sehr wohl sein, dass wir einen Schritt zurückgehen, um Anlauf zu holen.“

Um eine Veränderung an uns durchzuführen, ist es erforderlich, dass wir durch eine Übergangszone hindurchgehen. Es ist nicht leicht, sich in einem Übergangszustand zu befinden. Gedanken, Glaubensgrundsätze und Gewohnheiten sind alle in einem fließenden Zustand. Das mag zu einer Wahrnehmung der Bodenlosigkeit führen, als befände man sich in einer Leere, die durchaus ziemlich unangenehm werden kann.

Befinden wir uns in der Leere, wird unser erster Impuls sein, in alte Gewohnheiten zurückzufallen, weil sie sich doch so angenehm anfühlen. Unser Ziel ist jedoch, dort auszuharren, bis die Veränderung vollständig ist. In dem Bewusstsein dass ÜBERGÄNGE TEIL DES VERÄNDERUNGSPROZESSES sind, können wir den Mut aufbringen, mit dem Unbehagen, der inneren Unruhe, der Leere zurande zu kommen.

Veränderung setzt voraus, dass wir das loslassen, was wir schon immer gewusst und getan haben, um etwas Neuem die Erlaubnis zu erteilen, in unser Leben hineinzukommen. Wir müssen unserem Selbst und auch höheren Kräften gegenüber Vertrauen entgegenbringen, dass sie für uns eine neue Wirklichkeit zur Entfaltung bringen.

Jede positive Veränderung - jeder Sprung auf eine höhere Ebene von Energie und Bewusstheit - beinhaltet ein Durchgangsritual. Jedes Mal, wenn wir auf der Leiter der persönlichen Weiterentwicklung eine Sprosse weiter nach oben steigen, müssen wir einen Zeitabschnitt des Unbehagens, der Initiation durchlaufen. Mir ist niemals eine Ausnahme untergekommen.“

Tagesgedanke

10.12.2014

In dem von Ihm geschaffenen Universum ist Gott überall. Und doch unterscheidet Er sich vom Universum. Um diesen Gedanken zu erklären, kann man das Bild einer Schnecke zu Hilfe nehmen. Die Schnecke besitzt einen weichen, zarten Körper und ein hartes Schneckenhaus. Auf den ersten Blick erkennt man zwischen der Schnecke und ihrem Haus keinerlei Gemeinsamkeiten. Und doch hat sie es abgesondert, und es vergrößert sich nach und nach, weil der Ätherkörper der Schnecke in die winzigen Zwischenräume eindringt und die Materieteilchen auseinander schiebt.

Die Schnecke unterscheidet sich von ihrem Haus, aber sie selbst hat es abgesondert und erweitert. Genauso ist Gott nicht das Universum, aber Er hat es als eine Ausströmung Seines Fluidums erschaffen; diese Ausströmung hat sich anschließend kondensiert, um die Welten, Konstellationen und Galaxien zu bilden. Damit es sich weiterentwickelt, durchdringt Gott es unablässig mit Seinem Leben. Dieses lebendige Universum verwandelt sich also durch das Leben des Herrn, aber der Herr ist ein Wesen, das sich von ihm unterscheidet. Er ist überall im Universum, aber Er verschwimmt nicht darin.

Tagesgedanke

09.12.2014

Warum solltest du mit Gott reden, wenn du glaubst, in allem recht zu haben?

Tagesgedanke

08.12.2014

Wie kannst Du erwarten, dass Dich irgend etwas auf der Welt glücklich macht, wenn Du in Deiner inneren Welt unglücklich bist?

Wenn Du findest, dass Du selbst laufend sagst, dass um glücklich zu sein Du dieses oder jenes haben müsstest, dann mach Dich auf etwas gefasst - Du wirst kurz nachdem Du es erhalten hast schon wieder unglücklich sein. Dein sehnsuchtsvolles Verlangen wird sich prompt wieder einstellen.

Glücklich sein im Außen beginnt im Innen. Dann wirst Du finden, dass was immer Du hast, sei es auch noch so klein, Dich vollständig zufrieden stellen wird.

Spirituelles Glücklichsein kommt nicht in der Form daher, irgend etwas zu erlangen, sondern in der Tat daher, etwas abzulegen, nämlich Dein karmisches Gepäck.

Tagesgedanke

07.12.2014

Wie kommt es, dass die Menschen so viele Dinge, die ihrem Wohl oder dem Wohl anderer hätten dienen können, schlussendlich zu ihrem Verderben verwendet haben? Darauf gibt es nur eine Antwort: Gier, Machtbedürfnis und Mangel an Licht. Wie viele Forscher haben es bereut, bestimmte Entdeckungen enthüllt zu haben, weil diese sofort in die Hände von Leuten gefallen sind, die sich ihrer bedienten, um ihren Nächsten auf die eine oder andere Weise zu schaden, sie zu beherrschen, sie auszunützen oder zu zerstören.

Die Eingeweihten und geistigen Meister waren auch immer gezwungen, sich mit dieser Frage zu beschäftigen, denn sie hatten festgestellt, dass die Wahrheiten, die sie den Menschen enthüllten, um ihnen zu helfen, falsch verstanden oder falsch angewendet, deren Ruin verursachen konnten.

Deshalb sollte man in der von ihnen gegebenen Vorschrift: „Wissen, wollen, wagen, schweigen“ vor allem „schweigen“ nicht vernachlässigen. Wenn die Menschen einmal weiterentwickelt sein werden, wird man ihnen alles enthüllen können, aber bis dahin ist es oft besser zu schweigen und den Rat Jesu „die Perlen nicht vor die Säue zu werfen“ zu befolgen.

Tagesgedanke

06.12.2014

Eure Welt befände sich nicht in ihrem gegenwärtigen Zustand, wenn ihr ganz einfach auf eure Erfahrung gehört hättet. Die Folge eures Nicht-Hörens auf eure Erfahrung ist, daß ihr sie stets von neuem durchlebt.

Tagesgedanke

05.12.2014

Wenn Du nicht weißt, was Du vom Leben haben möchtest, wirst Du es auch niemals kriegen. So ein-fach ist das! Wie könnte denn sonst das Universum wissen, was es Dir geben sollte?

Alles was für Dich zu tun notwendig ist, ist in Deiner Vorstellungswelt mentale Bilder zu erschaffen von dem, was Du wirklich willst, dann in die Erwartung zu gehen, dass es auch wirklich geschieht, und darauf wird das Universum dafür Platz schaffen, dass die Synchronizität den Prozess des Manifestirens übernimmt.

Wie das Sprichwort sagt, die Welt schafft demjenigen Bahn, der genau weiß was er will.

Tagesgedanke

04.12.2014

Wie alle Menschen, beklagt auch ihr euch, müde und erschöpft zu sein. Wisst ihr dabei wirklich, was die Müdigkeit ist? Die Müdigkeit ist etwas, was sich an euch heftet, so wie das bestimmte anhängliche Personen tun, die euch nicht mehr loslassen wollen und immer fordern, dass man sie lieben und bei ihnen bleiben soll. Ja, weil man die Müdigkeit akzeptiert und sich um sie kümmert, stärkt man sie und sie kommt immer wieder.

Der Moment ist also jetzt gekommen, eine andere Haltung einzunehmen, dann werdet ihr sehen, was geschieht. Frühling und Sommer sind Jahresabschnitte, in denen es für euch sehr segensreich ist, zum Sonnenaufgang zu gehen. Oft denkt ihr: „Mein Gott, wie mühsam ist das, so früh aufzustehen, ich bin so müde!“

Nun, dann werdet ihr immer müde sein. Aber sagt ihr euch: „Es ist wahr, ich habe keine Lust aufzustehen, aber ich möchte, dass sich das ändert und stehe trotzdem auf“. Dann steht ihr auf, wascht euch das Gesicht, geht hinaus an die frische Luft und bemerkt plötzlich, dass die Müdigkeit verschwunden ist. Im Gegensatz zu dem, was man sich vorstellt, darf man nicht inaktiv bleiben, um die Müdigkeit loszuwerden, sondern man muss eine Bewegung, eine Geste machen. Wenn ihr nicht gegen sie ankämpft, wird die Müdigkeit euch nie verlassen.

Tagesgedanke

03.12.2014

Doch der Sinn und Zweck einer Beziehung besteht nicht darin, daß ihr eine andere Person habt, die euch vervollständigt, sondern darin, daß ihr mit dieser anderen Person eure Vollständigkeit teilen könnt.

Tagesgedanke

02.12.2014

Ein Mann kommt an den Schalter. „Ich hätte gern ein Ticket nach Paris“, verkündet er.

Gerne“, sagt die Verkäuferin. „Wie möchten Sie es bezahlen?“

Da bin ich mir noch nicht so sicher“, antwortet der Mann. „Aber sobald ich mich auf den Weg mache, fällt es mir bestimmt ein.“

Das tut mir leid“, erwidert die Verkäuferin. „Aber ohne dass Sie es bezahlen, kann ich Ihnen leider kein Ticket ausstellen. Der Nächste, bitte.“

Zu einer erfolgreichen Reise gehören zwei wesentliche Voraussetzungen: ein klares Ziel, und die Mittel, dorthin zu gelangen. Deine Ziele und Träume sind die Bestimmung der Reise Deines Lebens. Deine Zielgerichtetheit und Dein Einsatz sind die Reisemittel. Ohne das eine ist das andere nutzlos. Hast Du beide, kannst Du hingehen, wo immer Du sein möchtest.

Tagesgedanke

01.12.2014

Welche Gläubigen träumen schon nicht vom Paradies? Aber gleichzeitig verwehren sie sich den Eintritt, weil sie innerlich weiterhin Unreinheiten ansammeln. Nur wer daran arbeitet, seine ursprüngliche Reinheit wieder herzustellen wird eines Tages hören, wie Gott Selbst zu ihm sagt: „Komm, tritt herein und sieh“.

Und was wird er sehen? Lichtkörper. Im Paradies sind alle nackt, mit Licht bekleidet. Das einzige Kleid der Engel ist das Licht, denn das Licht ist die Materie ihres Körpers selbst.

Die antiken Mysterien stellten die Göttin Isis mit einem Schleier bekleidet dar, den nur die Hohepriester, die Hierophanten das Recht hatten, zu lüften. Dies bedeutet, dass derjenige, der die Gottheit betrachten will, selbst nackt, das heißt rein sein muss; andernfalls bleibt sie für ihn immer verschleiert und es gelingt ihm nicht, ihre Geheimnisse zu entdecken. Je mehr ein Wesen sich reinigt, desto mehr enthüllt sich ihm Isis; dann sieht und versteht er und alles, was er erlebt, ist nur noch Licht und Freude. Das ist das wahre Paradies.

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer