Tagesgedanken Mai - 2015

Tagesgedanken Mai - 2015

„Schiebe Deine dunklen Gedanken jeden Morgen bewusst zur Seite und gehe mit einer freudigen Erwartungshaltung in den Tag hinein. Lass die Freude in Deinem Herzen ihren vollen Raum einnehmen und sei dankbar für jeden neuen Tag, der Dir so viel geben möchte und für Dich bereit hält. Schau bewusst auf den Reichtum, den Du hast und darauf, was andere haben. Bleibe ganz bei Dir und schöpfe aus dem Vollen, damit sich Dein innerer Reichtum im Außen widerspiegeln kann.“

 

Tagesgedanke 31.05.2015 

Die menschliche Existenz ist wie ein sich entrollendes Knäuel: Zu Beginn ist der Faden solide, aber im Laufe der Zeit wird er dünner, bis er bricht, und das ist das Ende. Auf dieses Ende sollte sich jeder vorbereiten, um an dem Tag nicht zu erschrecken, an dem der Todesengel ihn bei der Hand nimmt und ihm sagt: „Verlasse das Gefängnis, in das du eingeschlossen warst. Geh jetzt, du bist frei“.

Aber es genügt nicht, seinen physischen Körper zu verlassen, um sich zu befreien. Der Tod ist nur eine wirkliche Befreiung für denjenigen, der während seines Aufenthaltes auf der Erde fähig war, eine innere Arbeit zu machen, um sich von seinen physischen und psychischen Schwächen zu befreien. Wenn ihr gekommen seid, euch zu inkarnieren, so gerade deshalb, um an eurer Befreiung zu arbeiten, um eurer Seele und eurem Geist mehr und mehr Möglichkeiten zu geben, über die Materie zu triumphieren. Wenn das Ende kommt, werdet ihr dann mit dem Gefühl gehen, dass ihr dort, wohin ihr geht, erwartet werdet. Und dann, eines Tages, nach einer gewissen Zeitspanne, werdet ihr wiederkommen, um eure Arbeit fortzusetzen.

Tagesgedanke 30.05.2015 

Denn euer erhabenster Wunsch - und mein erhabenstes Verlangen - war es, euch selbst als den Teil von mir zu erfahren, der ihr seid.

Tagesgedanke 29.05.2015 

Anstelle mit Deiner Aufmerksamkeit bei dem zu verbleiben, was Du nicht hast, sei dankbar für das, was Du hast. Übe Dich in aktiver Dankbarkeit. Mache Dich des Tatbestandes gewahr, dass Du lebendig bist und sei dankbar für die Luft, die Du atmest, für das Wasser, das Du trinkst, für die Nahrung, die Du zu Dir nimmst, für die Wärme der Sonne und die angenehme kühle einer frischen Brise am Abend.

Sei dankbar für Deine Familie, Deine Freunde, die Menschen, die Dir zuhören und denen Du wichtig bist, die Menschen, die in Deiner Verantwortung stehen. Sei dankbar für Deine Vorstellungswelt, und für Deine Fähigkeit sie dazu einzusetzen, Dinge zu erschaffen und Probleme zu lösen, und für die Bildung, die Du hast.

Wenn Du Dich auf die Fülle konzentrierst, die Du bereits hast, so wird sie sich ausdehnen und wachsen.

Tagesgedanke 28.05.2015 

Derjenige, welcher sich unzufrieden, unglücklich fühlt, hat die Tendenz, diese Unzufriedenheit einem Mangel zuzuschreiben, und er erwartet, dass eine Person oder ein Objekt diesen Mangel behebt.

Aber das ist nicht die Lösung. Die Lösung ist, dass er sich entscheidet, trotz dieses Gefühls von Mangel, selber anderen etwas zu geben, ihnen zu helfen, sie zu unterstützen, sie zu trösten, an ihren Aktivitäten teilzunehmen. Dann beginnt neues Leben in ihm zu strömen, und das Gefühl des Mangels verschwindet nach und nach. Er begreift, dass er, indem er versucht, seiner Umgebung oder sogar Unbekannten etwas Gutes zu bringen, bereits Kraft und Unterstützung empfängt.

Während derjenige, der nichts gibt, auch wenn man ihm etwas gibt, nichts empfängt. Das Leben basiert auf Austausch: Empfangen und Geben, Geben und Empfangen. Sogar wenn man euch nichts gibt im Austausch für das, was ihr gegeben habt, empfangt ihr innerlich durch die einfache Tatsache, dass ihr gegeben habt.

Tagesgedanke 27.05.2015 

Ich liebe das „Gute“ nicht mehr als das „Schlechte“; Diktatoren gingen in den Himmel ein. Wenn ihr das begreift, begreift ihr Gott.

Tagesgedanke 26.05.2015  

Ein höheres Bewusstsein bringt eine neue Stufe von Selbstakzeptanz, Verständnisbereitschaft, Toleranz und Mitgefühl für andere und uns selbst mit sich.

Ein Weg, unser Bewusstsein zu erweitern, ist durch Meditation. Viele Menschen denken, dies bedeute mehrere Stunden am Tag und empfinden daher, dass es außerhalb ihrer Reichweite läge, unpraktisch sei, einfach viel zu kompliziert und überhaupt kein realistisches oder erreichbares Ziel.


 

Tagesgedanke

25.05.2015

Ihr habt einen guten Tag verbracht. Aber am Abend geschieht ein schwieriger Zwischenfall, der euch traurig und mutlos macht. Geht nicht zu Bett, bevor ihr eine innere Arbeit gemacht habt, um euch davon zu befreien. Sonst werdet ihr am nächsten Tag beim Erwachen feststellen, dass alles, was ihr an Gutem am Vortag erlebt habt, durch den Vorfall am Abend ausgelöscht ist, und dieser Eindruck bleibt eingeprägt in euch.

Ihr sagt: „Wie kommt es, dass dieser unangenehme Moment fähig war, einen ganzen in Harmonie und Frieden verbrachten Tag auszulöschen?“ Nun, deshalb, weil nichts ohne Konsequenzen bleibt, und ein am Ende des Tages empfundenes Unbehagen wird am nächsten Tag noch verspürt, wenn ihr nichts tut, um es zu neutralisieren.

Bemüht euch jeden Abend, bevor ihr zu Bett geht, alles zu vertreiben, was euer Bewusstsein verdunkeln könnte. Ruft die besten Gedanken und die besten Gefühle herbei, damit sie euch begleiten auf dieser Reise, die ihr in die andere Welt machen werdet. Am nächsten Tag werdet ihr frei und mutig in den neuen Tag eintreten.

Tagesgedanke

24.05.2015

Das Böse ist das, was ihr das Böse nennt. Aber selbst das liebe ich, denn nur durch das, was ihr als das Böse definiert, könnt ihr das Gute erkennen; nur durch das, was ihr das Werk des Teufels nennt, könnt ihr das Werk Gottes erkennen und tun.

Tagesgedanke

23.05.2015

Unglücklicherweise bewegen sich so viele von uns im Kreis, sind in ihren Gewohnheiten verhaftet - da sich von ihr wegzubewegen als furchterregend erscheint. Für viele von uns liegt dies daran, dass wir mehr Kontrolle zu haben meinen, wenn wir wissen, was wir erwarten können, sogar wenn jene Erwartung unserer Idealvorstellung gegenüber nachrangig ist. Aber so muss es doch gar nicht sein.

Ein höheres Bewusstsein bringt eine Klarheit in der Absicht, und verleiht uns mehr Kontrolle über das Ergebnis unserer Bestrebungen. Je bewusster wir sind, desto mächtiger sind wir in unserer Fähigkeit uns zu entscheiden, mit wesentlich höherer Klarheit und umfassenderer Entschlossenheit.

Tagesgedanke

22.05.2015

Das Seelenheil sollte nicht individuell, sondern kollektiv sein. In der Vergangenheit haben die spirituellen Lehren die Menschen auf dem Weg des individuellen Seelenheils geschult. Das Wissen, die Fähigkeiten, die Erleuchtung, alles, was jeder erreichen konnte, war für ihn, für seine eigene Höherentwicklung. Daher haben sich viele irgendwo in die Wüsten, die Berge, die Höhlen oder die Klöster zurückgezogen, um nicht gestört zu werden. Jetzt aber sind wir in das Zeitalter der Kollektivität und Brüderlichkeit eingetreten und müssen die Philosophie des persönlichen Seelenheils hinter uns lassen. Man muss sich vervollkommnen, das hat man verstanden, aber man soll sich nicht physisch oder spirituell isolieren, um durch die anderen nicht gestört zu werden; im Gegenteil: Man muss Beschwerlichkeiten annehmen, Opfer bringen, sogar leiden, aber nützlich sein.

Sucht also nicht eine spirituelle Schule auf, um euch nur mit eurer eigenen spirituellen Entwicklung zu befassen. »Wir wollen aber unsere Seele retten«, werden einige sagen. Das ist sehr gut, aber sie sollen auch an die Seele der anderen denken, auf diese Weise werden sie sich selbst retten. Mögen sie sich weiterhin die Idee der Vervollkommnung in den Kopf setzen und gleichzeitig begreifen, dass diese Vervollkommnung nicht nur für sie selbst sein darf. Sich selbst vervollkommnen ist nur die Hälfte der Aufgabe. Unsere wirkliche Aufgabe ist es, uns zu vervollkommnen für uns und für die anderen, um der ganzen Welt nützlich zu sein.

Tagesgedanke

21.05.2015

Durch deine subjektiven Urteile erschaffst du dein Selbst - durch deine persönlichen Werte bestimmst und demonstrierst du, WER-DU-BIST.

Die Welt existiert genau so, wie sie ist, damit ihr diese Urteile fällen könnt.

Tagesgedanke

20.05.2015

Je mehr wir die Ebene unseres Bewusstseins weiterentwickeln, desto mehr erlangen wir die Befähigung dazu, genau das Leben zu erschaffen, was wir uns erwünschen. Je mehr wir unseres Selbstes bewusst werden, desto tieferen Einblick erhalten wir darin, wieso wir genau das tun, was wir tun, wieso wir genau an die Dinge glauben, an die wir glauben, und wie sich diese Glaubensgrundsätze in unserem Leben um uns herum manifestieren.

Wir sind voll und ganz dazu in der Lage, klar zu erkennen wie es dazu gekommen ist, dass wir genau dort stehen, wo wir jetzt stehen, und dann von diesem Punkt aus uns weiter fortzubewegen, auf der Grundlage dessen, was wir durch die Erfahrungen in der Vergangenheit gelernt haben.

Tagesgedanke

19.05.2015

Für alles Gute, das wir im Leben empfangen, müssen wir auf die eine oder andere Art im Gegenzug etwas geben, sozusagen etwas bezahlen. Um nichts mehr bezahlen zu müssen, müssen wir warten, bis wir definitiv in den kosmischen Ozean zurückgekehrt sind. Wenn man eingetaucht ist in den Ozean, wem soll man da etwas bezahlen? Aber wenn man aus dem Ozean herauskommt, muss man für den kleinsten Tropfen immer etwas geben. Wie oft hat man das schon feststellen können! Nach der Freude kommt immer das Leid, man weiß es, und mehr oder weniger bewusst erwartet man es sogar: Nach einem großen Glück hat man das unbestimmte Gefühl, dass eine Gefahr im Anzug ist, als ob ein Gesetz eine Kompensation verlangen würde. Wenn glückliche Ereignisse in ihrem Leben geschehen, sind gewisse Personen beunruhigt, nachdem die ersten Augenblicke der Freude vorbei sind, und in einem gewissen Sinn haben sie Recht.

Auch wenn man den Unannehmlichkeiten der äußeren Welt nie ganz entkommen kann, innerlich kann man sich schützen. Und der einzig wirksame Schutz ist die Verbindung mit der göttlichen Welt. Wenn ihr euch mit der göttlichen Welt verbindet, indem ihr euch bemüht, in ihrer Reinheit, ihrem Licht zu verweilen, und ihr eins seid mit ihr, dann habt ihr nichts mehr zu bezahlen. Ist Gott jemandem etwas schuldig? Nein, alles gehört ihm, und wenn ihr in Gott lebt, gehört auch euch alles.

Tagesgedanke

18.05.2015

Ihr kamt in dieses Leben, ohne etwas lernen zu müssen - ihr sollt nur demonstrieren, was ihr bereits wisst. Und indem ihr es demonstriert, werdet ihr es ausarbeiten und euch selbst, durch eure Erfahrung, neu erschaffen. So rechtfertigt ihr das Leben und gebt ihm einen Sinn. So heiligt ihr es.

Tagesgedanke

17.05.2015

Wir alle haben den freien Willen, genau das Leben zu erschaffen, was wir uns erwünschen, aber um dies zu bewerkstelligen, ist es erforderlich unsere Bewusstseinsebene zu erhöhen. Was bedeutet dies? Es bedeutet, dass wir uns aktiv danach auf die Suche machen, uns selbst besser kennenzulernen. Dass wir nach innen schauen, unsere Glaubensgrundsätze reflektieren, unsere Einstellungen in Augenschein nehmen und grundsätzliche Fragen danach stellen, wieso wir eigentlich genau das tun, was wir tun. Es handelt sich hierbei um einen evolutiven Prozess, das heißt wir kommen damit nie zu einem vollständigen Abschluss.

Dies ist aber an sich nichts Negatives: es bedeutet lediglich, dass es immer noch weitere Dinge gibt, die wir an uns selbst ergründen können. Für manche von uns ist das die leidenschaftliche Aufgabe unseres Lebens - für andere ist es eher ein Abmühen, eine schwierige Aufgabe, gar beängstigend. Aber was auch immer Deine „Entscheidung“ hierzu ist - es ist Deine persönliche Wahl. Höheres Bewusstsein steht uns allen zur Verfügung.

Tagesgedanke

16.05.2015

Wie viel Schaden wird jeden Tag angerichtet durch die bedauernswerte Angewohnheit, immer etwas Negatives über die einen oder anderen zu berichten. Und die Zeitschriften, das Radio, das Fernsehen verstärken zudem diese Tendenz. Was ist denn Erfreuliches daran, seine Aufmerksamkeit so sehr auf Lächerliches, Stupides und Fehlerhaftes zu richten? Was bringt es, im intimen Leben der Leute herumzuwühlen, um lasterhafte Details zu entdecken und diese dann auszubreiten, um die Menge zu unterhalten? Dem Anschein nach ist das nicht schlimm, aber diese Tendenz, die zunehmend stärker wird, untergräbt schlussendlich eine Gesellschaft, weil sie auf die Gesamtheit der Bevölkerung abfärbt. Wem steht es zu, Kleinigkeiten zu bemerken, zu übertreiben, zu deformieren und dann auszuwählen, um sie mit den grausamsten Worten überall herum zu erzählen? In jedem menschlichen Wesen kann man etwas Verwerfliches, Lächerliches entdecken, das ist nichts Originelles, warum also endlos darüber reden? Der Gesellschaft geht es deswegen nicht besser.

Der Weise bemüht sich um eine andere Einstellung. Er ist nicht blind, er sieht sogar sehr klar, und auch er ist fähig zu kritisieren und sich lustig zu machen. Aber er überlegt, dass das Allerwichtigste der Wesen ihre guten Eigenschaften und Tugenden sind. Also lenkt er seine Aufmerksamkeit auf die guten Eigenschaften und Tugenden, und durch diese Haltung verstärkt er das Gute in den anderen und in sich selbst. Und dies ist eine aufbauende Arbeit.

Tagesgedanke

15.05.2015

Seid der Finsternis ein Licht und verflucht sie nicht.

Tagesgedanke

14.05.2015

Worum handelt es sich bei innerer Ruhe? Es ist ein Zustand innerer Gelassenheit, bei dem Du der Herrscher Deiner Gedanken wirst. Es ist ein Zustand, bei dem Gedanken Dein Bewusstsein nicht stören oder zumachen, und Du die Fähigkeit erlangst, das Rad der Vorstellungen willentlich anzuhalten, um Dich an innerem Frieden zu erfreuen. Dein Geist ist wie eine Maschine, die niemals anhält und ständig Betriebsgeräusche produziert. Wenn die innere Ruhe da ist, hört dieses unablässige störende Betriebsgeräusch auf.

Diese innere Ruhe ist nicht die Ruhe des Schlafes oder der Betäubung. In diesem Zustand wirst Deines eigentlichen inneren und wahren Selbstes gewahr, Deines eigentlichen Geistes. Der Geist ist stets hinter dem Betriebsgeräusch des Rads der Vorstellungen verborgen, und wenn dieses Betriebsgeräusch aufhört, wird man auf einmal dessen gewahr, was schon immer dagewesen ist, aber tief innen drin eingehüllt war - der wahre innere Geist, der Du in Wahrheit bist.

Tagesgedanke

13.05.2015

Waffen begünstigen den Instinkt der Aggressivität, und der Komfort begünstigt den Instinkt der Trägheit… Können die Forscher, die Erfinder glücklich und stolz darauf sein, den Menschen so viele Mittel zu liefern, um sich zu zerstören? Wenn sie sich nicht gerade durch Waffen umbringen, verlieren sie wegen all der Apparate, die ihnen zur Verfügung stehen und die ihnen ersparen, sich anzustrengen, nach und nach ihre physische Widerstandkraft und ihre psychischen Fähigkeiten. Dem Anschein nach gibt es Fortschritt: Ja, die Apparate sind fortschrittlich. Aber nicht die Menschen! Sie, die Menschen, erschlaffen. Deshalb bezweifeln immer mehr Menschen, die nachdenken, und sogar Wissenschaftler, dass der technische Fortschritt zum Wohl der Menschheit beiträgt.

Natürlich geht es nicht darum, den technischen Fortschritt aufzuhalten, nein, die kosmische Intelligenz selbst treibt die Menschen an zu forschen. Man darf nie aufhören zu suchen, zu erfinden, man darf keine der Möglichkeiten, die die Materie uns bietet, vernachlässigen. Was man tun muss, ist, der wissenschaftlichen Forschung eine andere Richtung geben. Denn erst wenn die Menschen gelernt haben, ihre psychische Materie zu bearbeiten, werden sie wirklich fähig sein, alle Reichtümer der physischen Materie ganzheitlich und Segen bringend zu nutzen. Der technische Fortschritt wird für sie nur dann ein wirklicher Fortschritt sein, wenn sie diesen mit einer inneren Forschung verbinden, indem sie ihre Bemühungen der Herrschaft des Geistes unterordnen.

Tagesgedanke

12.05.2015

Doch ich habe euch nie verlassen, sondern euch immer zur Seite gestanden, bereit, euch daran zu erinnern, wer-ihr-wirklich-seid; bereit, immer bereit, euch nach Hause zu rufen.

Tagesgedanke

11.05.2015

Deine Bestimmung zu finden ist die entscheidende Maßnahme, die Dir hilft, motiviert zu bleiben und all die wunderbaren Möglichkeiten im Leben nicht aus dem Blickfeld zu verlieren.

Wie findest Du nun Deine Bestimmung? Es fängt mit den Dingen an, denen Du eine Wertschätzung entgegenbringst. Fang nicht gleich an, Dich selbst zu kritisieren, halte einfach nur die ersten Dinge in Deinen Gedanken, die Dir einfallen. Sagen wir zum Beispiel mal, Du bringst dem Geld eine Wertschätzung entgegen. Keine ungewöhnliche Antwort. OK, jetzt stell Dir selbst folgende Frage. Wieso hast Du für Geld eine Wertschätzung? Wofür möchtest Du es denn? Was würde Dir denn das Geld bringen?

Sagen wir mal, Deine Antwort wäre "ein neues Auto". Dann stell Dir selbst die Frage, was Dir das neue Auto brächte. Die Antwort könnte sein, je nachdem um was es sich für ein Fahrzeug handelt, „Ansehen“ oder „ein verlässliches Fortbewegungsmittel“. Dann frage Dich weiter, was Dir dieses wiederum brächte.

Wenn Du beharrlich, ernsthaft und gewissenhaft dieser Kette von Rückschlüssen nachgehst, kommst Du schließlich bei Deinen ureigensten Grundwerten und der Bestimmung in Deinem Leben an. Alle Deine Wünsche leiten sich aus Deinen tiefliegenden, grundlegenden Werten und Deiner Bestimmung her. Und der Weg, sie zu entdecken und ihnen Verständnis entgegenzubringen, ist einfach der, kontinuierlich nachzufragen, bis sie ans Licht kommen.

Tagesgedanke

10.05.2015

Es gibt Menschen, die mit medialen Fähigkeiten begabt sind: Sie empfangen im Unsichtbaren Energieströmungen, Bilder, Botschaften. Viele beneiden sie um diese Gabe, ohne eine Ahnung davon zu haben, wie viele Risiken es birgt, wenn diese Personen sich damit zufriedengeben, das, was sie empfangen haben, zu übermitteln, ohne sich Fragen zu stellen über den Ursprung und die Natur dessen, was sie empfangen haben. Sind diese Mitteilungen wahr? Kommen sie wirklich aus der Welt des Lichtes? Das sind Fragen, die man sich stellen muss.

Wer mediale Fähigkeiten hat, und mehr oder weniger hat jeder solche, die er entwickeln kann, muss eine wirkliche Gedankenarbeit machen, eine Arbeit der Klärung und der Reinigung. Unter dieser Voraussetzung werden diese so-genannten außersinnlichen Fähigkeiten nützlich für ihn selbst und für die anderen sein. Bis dahin ist er nichts weiter als eine Art Kanal, eine Leitung, die je nachdem sauberes oder schmutziges Wasser undifferenziert hindurchfließen lässt. Aber an dem Tag, wo er ein bewusstes Medium wird, wird er wie der Ast eines Baumes sein, der fähig ist, den Saft, den er empfängt, zu transformieren, um Blätter, Blüten und Früchte erscheinen zu lassen.

Tagesgedanke

09.05.2015

Je mehr DU BIST, desto mehr kannst du werden, und je mehr du wirst, desto mehr kannst du noch werden.

Tagesgedanke

08.05.2015

Woran liegt es, dass es so oft vorkommt, wenn wir das erreicht haben, nach dem wir gestrebt haben, es uns so leer vorkommt? Weil wir nicht erkennen, dass die eigentliche Belohnung in der Reise liegt. Die Wichtigkeit von Zielen und Hoffnungen liegt darin begründet, wozu Du auf dem Weg zu ihnen geworden bist.

Hast Du einmal das Ziel erreicht, ist der Wert von ihm gering und es ist an der Zeit, sich ein neues Ziel zu setzen. Das Leben ist ein kontinuierlicher Wachstumsprozess. Wächst Du nicht, dann lebst Du auch nicht.

Tagesgedanke

07.05.2015

Hast Du einmal das Ziel erreicht, ist der Wert von ihm gering und es ist an der Zeit, sich ein neues Ziel zu setzen. Das Leben ist ein kontinuierlicher Wachstumsprozess. Wächst Du nicht, dann lebst Du auch nicht.

Einige Personen zeigen stets dasselbe versteinerte Gesicht, verkrampft, ausdruckslos. Wie kommt es, dass sie sich nicht bewusst sind, dass es für die anderen höchst unangenehm ist, vor ihren Augen jemanden zu haben, bei dem man nie etwas Neues, Lebendiges, Belebtes spürt. Wie langweilig! Oft ist das eine Ursache für Trennungen in den Paarbeziehungen. Wenn jemand gezwungen ist, beim anderen immer die gleiche Mimik, die gleichen Gesten, das gleiche Verhalten zu sehen und die gleichen Worte, die gleichen banalen Überlegungen über die gleichen Themen zu hören, erträgt er dies vielleicht nicht mehr und geht. Wer sich nicht erneuert, muss nicht überrascht sein, wenn am Ende der andere, müde von dieser Monotonie, sich anderswo amüsiert. Mit Freunden ist es dasselbe: Was für ein Vergnügen ist es, Leute zu treffen, von denen man im Voraus weiß, was sie für ein Gesicht machen und wovon sie reden werden?

Es gibt bereits genug Monotonie im täglichen Leben. Um es erträglicher zu machen, sollte man daran denken, ein wenig Neues, etwas Abwechslung, Poesie zu bringen. Also aufgepasst: Wenn ihr euch immer auf die gleiche Art gebt, immer dieselben Dinge erzählt, ermüden die anderen, und sie wenden sich von euch ab. Wisst euch zu erneuern, und alle werden euch lieben, weil von euch etwas Ausdrucksvolles, Lebendiges, Sprudelndes ausstrahlt, was ihnen gut tut.

Tagesgedanke

06.05.2015

Sollte der Moment kommen, in dem du dich in all deiner Herrlichkeit erfährst, so wirst du dir dann eine noch größere Herrlichkeit vorstellen, zu der du gelangen willst.

Tagesgedanke

05.05.2015

Was uns an „Realität“ widerfährt, ist für jeden dasselbe. Es liegt jedoch in der Art und Weise begründet, wie wir darauf reagieren, was den Unterschied zwischen einem erbärmlichen Fehlschlag oder einem durchschlagenden Erfolg ausmacht. Es liegt in Deiner Macht, all Deine Energie auf einen Seins-Zustand des Erreichens und der Erfüllung Deiner Träume zu lenken. Und diese Macht kommt daher, wie Du Dein Leben zu betrachten wählst.

Siehst Du jede Situation als einmalige Gelegenheit, hörst Du damit auf, Dich zu beklagen, und verwendest die Zeit darauf, Dinge ihrer Erfüllung entgegen zu bringen, dann bist Du energiegeladen und voller Wirkungskraft. Frust und Ärger generieren einen Riesenhaufen Energie, nichts anderes tut auch eine Atombombe. Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, diese Energie nutzbar zu machen. Leite sie auf Deine Schöpfungskraft um.

Tagesgedanke

04.05.2015

Die Dunkelheit kann irrationale Ängste auslösen: Was wäre, wenn ein Tier, ein Dieb, ein Mörder auftauchen würde? Sie kann aber auch die Ursache von rationaler Angst sein: Wenn man nichts sieht, riskiert man, sich an einem Gegenstand zu stoßen, zu fallen, sich zu verletzen. Und das trifft noch mehr für den psychischen Bereich zu.

Je mehr Intelligenz und Weisheit im Menschen zunehmen, umso mehr wird er ängstlich, aber nicht im landläufigen Sinn dieses Wortes, sondern aufmerksam, vorsichtig. Und zugleich nimmt auch seine Kühnheit zu, die intellektuelle, mentale Kühnheit. Er achtet auf das, was aus dem Instinkt- und Gefühlsbereich kommt, weil das seine Sicht vernebeln kann, aber für das, was klar, durchsichtig ist, wird er wagemutig. Daher sind die wirklich intelligenten und wissenden Wesen mutiger als andere. Sie wagen sich in Bereiche vor, die die meisten nicht zu betreten wagen, und es ist das Licht, welches ihnen diese Kühnheit gibt.

Tagesgedanke

03.05.2015

Die Welt ist so, wie sie ist, weil sie gar nicht anders sein und dennoch im groben Bereich der Physikalität existieren könnte.

Tagesgedanke

02.05.2015

Ist Dir klar, was Du Dir durch die Lappen hast gehen lassen?

Hält Dich Deine Angst davon ab, Deinen Träumen zu folgen? Wovor hast Du Angst? Es ist doch nicht schwieriger, Dich Deinem größtem Traum hinzugeben, als in Ruhe und Sicherheit innerhalb Deiner persönlichen Kuschelzone zu verweilen. Es ist vielmehr eine unendlich größere Belohnung.

Machst Du dies nicht, so wirst Du bis ans Ende Deiner Tage niemals die aufregende Energie einer Herausforderung erfahren haben, oder die Begeisterung, etwas wirklich zuwege gebracht zu haben.

Gib Dich Deinen Träumen heute hin.....Du wirst das erste Mal richtig Dein Leben leben.

Tagesgedanke

01.05.2015

In allem, was wir unternehmen, egal in welchem Bereich, materiell oder spirituell, zählen unsere Bemühungen. Der Himmel schaut nie auf den Erfolg, sondern nur auf die Bemühungen. Er allein entscheidet über den Erfolg, weil alles, was wir tun, sich in ein Ganzes einfügt, es muss den Plänen des Schöpfers dienen und in Übereinstimmung mit diesen sein. Vielleicht ist es überhaupt nicht vorgesehen, dass die Projekte, an denen wir arbeiten, sich verwirklichen, so wie wir es uns wünschen. Nur die Bemühungen gehören uns, nicht das Gelingen.

Lasst also die Wesen oben entscheiden über den Zeitpunkt, an dem eure Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden. Wenn dies noch nicht der Fall ist, so sagt euch: „Im Augenblick hat meine Arbeit dem Anschein nach nichts gebracht, aber in Wirklichkeit weiß ich, dass sie bereits heute Früchte trägt.“ Denn die Ergebnisse zeigen sich zuerst in eurem Herzen und eurer Seele, fühlt ihr das nicht? Nichts, was man tut, bleibt unfruchtbar oder stagnierend.

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer