Tagesgedanken Oktober - 2014

Tagesgedanken Oktober - 2014

„Schiebe Deine dunklen Gedanken jeden Morgen bewusst zur Seite und gehe mit einer freudigen Erwartungshaltung in den Tag hinein. Lass die Freude in Deinem Herzen ihren vollen Raum einnehmen und sei dankbar für jeden neuen Tag, der Dir so viel geben möchte und für Dich bereit hält. Schau bewusst auf den Reichtum, den Du hast und darauf, was andere haben. Bleibe ganz bei Dir und schöpfe aus dem Vollen, damit sich Dein innerer Reichtum im Außen widerspiegeln kann.“

 

Tagesgedanke

31.10.2014

Ihr fragt euch, welche Richtung ihr einschlagen, wie viel Disziplin ihr eurem Leben auferlegen sollt? Das ist sehr einfach. Wenn ihr keinen anderen Ehrgeiz habt als ein gewöhnliches, prosaisches Leben zu führen, könnt ihr euch gehen lassen, es ist dann unnütz, so große Anstrengungen zu machen, um euch zu beherrschen oder eure Instinkte zu bändigen.

Eine solche Beherrschung würde sich sogar nachteilig auf eure körperliche und seelische Gesundheit auswirken: Ihr würdet unerträglich für eure Familie und für eure ganze Umgebung, ihr würdet euch frustriert fühlen und verbittert, hart und intolerant werden.

Damit die Anforderungen einer Disziplin ihre Berechtigung bekommen, müsst ihr ein sehr hohes Ideal haben und wünschen, aus eurem Leben etwas Großes, Schönes, Edles zu machen. Ihr müsst das Bedürfnis verspüren, ihm jeden Tag ein neues Element der Spiritualität und des Lichts hinzuzufügen.

Tagesgedanke

30.10.2014

Wenn du Gott im Voraus für das dankst, was du deiner Wahl nach in deiner Realität erfahren möchtest, dann anerkennst du in Wirklichkeit, daß es vorhanden ist - in Wirklichkeit.

Tagesgedanke

29.10.2014

Was ist ein weiteres Beispiel von Sünde? Ein weiteres Beispiel von Sünde ist, sich selbst als von Gott getrennt anzusehen. Da Gott formlos ist, begehst Du dies, indem Du Dich als von anderen als getrennt ansiehst.

Das nächste Mal, wenn Du in die Versuchung kommst, einen anderen Menschen als von Dir getrennt zu behandeln oder anzusehen, sag Dir einfach mal selbst: „sehe ich mich als eins mit diesem Menschen, dann ringe ich den winzigen Gedanken in meiner Vorstellungswelt zur Heilung, dass ich von Gott getrennt wäre.“

Dieser winzig kleine Gedanke des Trennungsbewusstseins ist die Wurzel von Leiden und Unheil in Deinem Leben. Aus diesem Grunde ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese fehlerhafte Wahrnehmung in Deiner Vorstellungswelt der Heilung zuzuführen.

Tagesgedanke

28.10.2014

Unter der Bedingung niemanden zu verletzen ist theoretisch jeder frei zu machen, was ihm gefällt… und sogar Torheiten, warum nicht? Nur wenn man Exzesse begeht, wenn man alle seine Begierden befriedigt, unterzeichnet man einen Pakt mit den niederen Wesenheiten und dann ist man ihnen preisgegeben, man kann ihnen nicht mehr entkommen. Man hat sich amüsiert, man hat gegessen, man hat getrunken – symbolisch gesprochen – und jetzt muss man zahlen.

Der berühmte Pakt Fausts mit Mephistopheles hat genau diese Bedeutung. Natürlich sind Belustigungen und Vergnügungen angenehm, man macht neue Erfahrungen, man lebt, selbstverständlich! Ja, aber das kostet sehr viel. Die Menschen sind niemals um Einfälle verlegen, wenn es darum geht, sich zu amüsieren und Vergnügungen zu genießen, aber sie sind blind, wenn es sich darum handelt, die Konsequenzen vorauszusehen. Sie bleiben beim Vergnügen stehen, das ist alles, und das Vergnügen ist selten ein guter Ratgeber.

Man kann niemals etwas bekommen, ohne dafür zu zahlen. Wie viele haben ihre Gesundheit ruiniert und ihr psychisches Gleichgewicht zerstört, nur wegen einiger Vergnügen!

Tagesgedanke

27.10.2014

Ich sage dir: Du selbst machst dir deine Regeln. Du selbst legst die Richtlinien fest. Und du selbst entscheidest, wie gut du etwas gemacht hast; wie gut du vorankommst.

Tagesgedanke

26.10.2014

Vergibt mir Gott? Gott sieht keine Notwendigkeit darin, Dir zu vergeben. In den Augen Gottes bist Du im Zustand der Perfektion. Nur für Dich mag es notwendig sein, Dir selbst zu vergeben, da Deine Sünden nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt existieren.

Manche Menschen sagen, dass Gottes Vergebung perfekt sei, da er keine Sünde in Dir sieht. Dies ist wahr. Ist Deine Vergebung für Dich selbst genauso perfekt wie diejenige von Gott, dann wird Deine Wahrnehmungsgabe nicht mehr durch die Notwendigkeit der Vergebung getrübt - Du bist zur Erkenntnis gelangt, dass ein geringes Selbstbewusstsein Deiner selbst lediglich eine von Dir erschaffene Illusion ist.

Tagesgedanke

25.10.2014

Auch wenn sie Atheisten sind, müssen unsere Zeitgenossen zugeben, dass die Idee der Brüderlichkeit ihnen vom Christentum gebracht wurde. Natürlich haben bereits vor Jesus Weise und Eingeweihte die Achtung und die Liebe zum Nächsten gelehrt. Unter den Geboten, die Moses gebracht hat, kündigen schon einige die Lehre Jesus an: »Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der Herr« (3. Mo 19,18).

Aber verglichen mit der Menge der anderen Vorschriften und Züchtigungen, die all jenen drohen, die den geringsten Fehler begehen, nehmen sie doch sehr wenig Raum ein! In derselben Epoche lehrte Buddha das Wohlwollen gegenüber allen Geschöpfen und das Mitgefühl mit dem immensen Leid, das sie in ihrem irdischen Leben zu erdulden haben.

Doch das Gefühl des Wohlwollens oder des Mitleids ist nicht das gleiche wie das Gefühl der Brüderlichkeit, das Bewusstsein, derselben und einzigen Familie anzugehören. Es ist also die vom Christentum überbrachte Philosophie von Jesus, die es ermöglicht hat, dass das Gefühl der Brüderlichkeit sich in der westlichen Welt entwickelt.

Tagesgedanke

24.10.2014

Ich lasse dir die genau richtigen Gedanken, Worte oder Gefühle zukommen, in jedem beliebigen Moment, für den jeweils genau richtigen Zweck, und bediene mich dabei eines oder mehrerer Mittel.

Tagesgedanke

23.10.2014

Was ist Vergebung, und wieso sollte ich sie praktizieren? Es gibt zwei Arten von Vergebung. Eine leistest Du für andere, und eine leistest Du für Dich selbst.

Die Vergebung, die Du für jemand anderes leistest, ist die falsche Vergebung - sie hält Dich weiterhin gefangen und verursacht Leid, da Du die andere Person niemals vollständig loslässt. Deswegen bleibt auch ein Schmerz in Deinem Inneren. Die Aussage, die Du damit triffst, lautet: „Dieses Mal vergebe ich Dir, aber das nächste Mal nicht“.

Vergebung zeichnet sich jedoch nicht dadurch aus, dass sie Bedingungen auferlegt. Die andere Art von Vergebung ist die Art, die Du für Dich selbst leistest. Du erkennst, dass wenn Du der anderen Person nicht vergibst, DU der oder diejenige bist, der oder die im Inneren leidet. Die lodernden Feuer der Hölle sind in Dir, unterlässt Du es, anderen zu vergeben. Dein gesamtes Energiesystem wird vergiftet, was zur Folge hat, dass Krankheit und Beschwerden Einlass gewährt wird.

Tagesgedanke

22.10.2014

Warum soll man lernen, in einer spirituellen Gemeinschaft zu leben? Das ist so schwer! Wer jedoch diese Disziplin aufrichtig akzeptiert, erzeugt in seinem Bewusstsein sehr günstige Veränderungen. Er begreift, dass er nicht egoistisch oder anarchisch handeln darf, weil dies unweigerlich Unordnung und Konflikte mit sich bringen würde. Er bemüht sich im Gegenteil, sich mit den anderen abzustimmen und er macht Fortschritte wegen dieser Abstimmung auf die Gemeinschaft.

Und da die Gemeinschaft selbst danach strebt, mit der großen, kosmischen Gemeinschaft in Harmonie zu sein, baut sie Gutes in dem auf, der daran arbeitet, in Übereinstimmung mit ihren Regeln zu leben. Indem sich also der Mensch bemüht, ein harmonischeres, erweitertes, universelleres Leben zu führen bereichert er sich enorm, denn er tritt in Kontakt mit der kosmischen Intelligenz und empfängt ihre Segnungen.

Tagesgedanke

21.10.2014

Die Welt ist in den derzeitigen Zustand geraten, weil sie von Schlafwandlern bevölkert ist.

Tagesgedanke

20.10.2014

„Es ist überraschend, wie viele Menschen ihr Leben - leben, ohne sich jemals darüber klar zu werden, dass ihre Gefühle anderen gegenüber in großem Maße von ihren Gefühlen sich selbst gegenüber bestimmt werden, und wenn Du Dich mit Dir selbst nicht wohl fühlst, kannst Du Dich auch mit anderen nicht wohl fühlen.“

„Wir haben das Bedürfnis, von anderen akzeptiert und geliebt zu werden, aber wir können uns selbst nicht akzeptieren und lieben. Je mehr wir die Liebe zum Selbst haben, desto weniger werden wir Missbrauch des Selbst erfahren. Selbstmissbrauch kommt von Selbstzurückweisung, und Selbstzurückweisung kommt daher, dass man eine Vorstellung mit sich herumträgt, was es bedeute, perfekt zu sein, und diesem Ideal niemals zu entsprechen. Unsere Vorstellung von Perfektion ist der eigentliche Grund, dass wir uns zurückweisen, so wie wir sind, und wieso wir andere nicht akzeptieren, so wie sie sind“.

Tagesgedanke

19.10.2014

Jeden Tag gibt uns das Leben eine bestimmte Anzahl von Problemen zu lösen. Wer nun versucht, ihnen auszuweichen, anstatt sich anzustrengen, um sie auf ehrliche Weise zu lösen, der befindet sich bald vor unüberwindlichen Schwierigkeiten.

Warum?

Das ist sehr einfach. Ihr seid in die Schule gegangen, nicht wahr, und habt dort Grammatik, Mathematik usw. gelernt. Für jedes Unterrichtsfach bekamt ihr Übungen. Nehmen wir z.B. die Mathematik: Stellt euch vor, dass ein Schüler beginnt, die Übungen der ersten Lektion zu vernachlässigen, dann fehlen ihm natürlich die Elemente, um die folgenden Lektionen zu bewältigen. Was wird er also machen? Die Situation wird immer schwieriger, und eines Tages kommt er gar nicht mehr zurecht.

Das Gleiche gilt für die Probleme, die das Leben uns stellt. Jede gut gelöste Aufgabe gibt uns die Elemente, mit denen wir den folgenden Aufgaben besser entgegentreten können. Die Anstrengungen, die wir gemacht haben, tragen ihre Früchte: Mit jeder Übung werden wir scharfsinniger, ausdauernder und widerstandsfähiger.

Tagesgedanke

18.10.2014

Aus diesem Grund kommuniziere ich nicht nur mit Worten. Tatsächlich tue ich das ziemlich selten.

Meine üblichste Kommunikationsform ist das Gefühl.

Tagesgedanke

17.10.2014

Kannst Du Dir vorstellen, wie es wohl wäre, wenn Du Dein Leben mit Leidenschaft lebtest? Du kannst nicht aufgehalten werden, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Kein Hindernis ist zu gross, um es nicht überwinden zu können. Den sogenannten und selbst erklärten „Experten“, die ihre Ansicht kundtun, es sei nicht zu machen, schenkst Du kein Gehör. Du machst es einfach. Nicht dass Du nur denkst, nicht dass Du nur glaubst, Du weißt.

Du siehst das allumfassende Ganze, wenn Du einen leidenschaftlichen Seinszustand lebst. Versucht Dir irgend jemand einzureden, etwas sei unmöglich, so motiviert Dich das nur um so mehr. Was immer ansteht, getan zu werden, es wird von Dir getan, ganz gleich wie lange es zu seiner Durchführung braucht. Voll und ganz bist Du konzentriert und energetisiert, und nichts kann Dich entmutigen oder ablenken.

Was Deine Leidenschaft ist? Was gibt Dir die Energie zu erschaffen, den Willen, Dich zu behaupten, die Kraft zu wachsen? Eine Leidenschaft hast Du. Es gibt nämlich etwas, was Dich antreibt, was Dich dazu bringt, Dich mit etwas zu befassen, etwas, was Du einfach nicht leugnen kannst. Finde sie, Deine Leidenschaft, und zapfe das gigantische Energiepotenzial in ihr an.

Tagesgedanke

16.10.2014

Alles ist in Gott und Gott ist in allem. Doch dieses Bewusstsein beginnt erst beim Menschen. Ihr fragt: »Aber warum ist dann dieses Bewusst sein nicht wacher?« Als Er sich in den Menschen hineinbegeben wollte, um sich zu offenbaren, war es, als würde Gott zum Spaß sein Bewusstsein durch trübes Glas schicken. Doch jetzt ist diese Materie so trübe, dass Er sich nicht mehr sehen kann. Es ist, als wäre Er ganz verschwunden, als hätte Er sich in uns verloren.

Damit das göttliche Bewusstsein in unserer Seele erwacht, muss unsere Materie transparent werden. Dann wird Gott sagen können: »Endlich, ich erkenne mich, ich bin es, der hier ist« und dann werden auch wir es spüren.

Weil unser Bewusstsein noch verdunkelt ist, erkennt Gott sich nicht in ihm. Aber da er unablässig in uns und an uns arbeitet, wenn auch wir an dieser Arbeit teilnehmen, wird Gott sich schließlich in uns erkennen.

Tagesgedanke

15.10.2014

Wenn du glaubst, daß Gott ein allmächtiges Wesen ist, das alle Gebete hört und zu einigen „ja“, zu anderen „nein“ und zum Rest „vielleicht, aber nicht jetzt“ sagt, dann irrst du dich. An welche Faustregel würde sich Gott denn bei seiner Entscheidung halten?

Tagesgedanke

14.10.2014

Menschen, die an sich selbst glauben, sind dazu bereit, die Verantwortung für sich zu übernehmen. Die Verlierer im Leben schieben ihre Schwierigkeiten anderen Leuten in die Schuhe, und indem sie das tun, geben sie die Kontrolle über ihr Leben an andere ab. Menschen, die es ablehnen, für ihr eigenes Leben die Verantwortung zu übernehmen, sind stets frustriert und deprimiert.

Dabei braucht es noch nicht einmal besonders lange, Erfolg zu haben. Eigentlich ist es sogar so, dass Du vom Seinszustand des Misserfolges zum Seinszustand des Erfolgs von einer Sekunde zur anderen wechseln kannst. Es erfordert lediglich eine Neujustierung Deiner Einstellung. Alles, was ergriffen werden muss, ist eine Bereitschaft, an sich selbst zu glauben, und für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen. Sobald Du das tust, bist Du schon im Seinszustand des Erfolgs. Was macht es schon, dass Du nicht steinreich oder berühmt oder nach sonst einem im Außen liegenden Wertmaßstab besonders wichtig bist? Es spielt keine Rolle, denn sobald Du vom inneren Seinszustand her erfolgreich bist, sobald Du ernsthaft die Verantwortung für Dein eigenes Leben übernimmst, kannst Du haben, was auch immer Du willst

Es gibt nichts, was Dich erfolgreich macht, wenn der Erfolg nicht in Deinem Inneren ist. Liebe den Menschen, der Du bist, in genügendem Maße, um in der Lage zu sein, auch anderen Liebe und Würdigung zukommen zu lassen - und dem, was Du erreichst, werden keinerlei Grenzen gesetzt sein.

Tagesgedanke

13.10.2014

Die Entdeckung einer spirituellen Lehre ist eine Quelle großer Freude. Endlich hat man sie gefunden! Ja, aber die Realität ist nicht so einfach. Wenn man eine spirituelle Lehre annimmt, und mag sie noch so erhaben sein, kommt es nach einem Monat, sechs Monaten, einem Jahr, je nachdem, oft vor, dass eine Verwirrung sich einschleicht und anstatt die positive Seite zu intensivieren, entwickeln ihre Anstrengungen nur die negative Seite.

Warum?

Weil jede neue Idee, jeder neue Bewusstseinszustand Gärungen in jenen Wesen hervorruft, die sich nicht vorbereitet haben, sie zu empfangen. Jesus sagte: »Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben. Sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche. « (Mt 9,17).

Die neuen Schläuche repräsentieren die soliden, widerstandsfähigen Formen, die der Mensch in sich vorbereiten muss, um eine neue Sicht der Dinge erfassen und ertragen zu können. Er muss also beginnen, sich mit dieser Philosophie zu harmonisieren, das heißt er muss seinen physischen und psychischen Organismus vorbereiten, um der Spannung standhalten zu können, die die neuen Strömungen, denen er ausgesetzt sein wird, hervorbringen.

Tagesgedanke

12.10.2014

Furcht und Angst sind am anderen Ende der Liebe angesiedelt.

Das ist die primäre Polarität.

Tagesgedanke

11.10.2014

Mache Dir klar, dass Du, und Du allein, für Deinen eigenen Wert verantwortlich bist. Nichts, was irgendjemand tun, sagen oder denken kann, wird Deinen Wert als menschliches Wesen verändern. Nur Du hast die Macht, das zu tun. Dich zurückzuweisen ist für gleich wen einfach unmöglich, es sei denn, Du lässt dies zu, weil sich der Tatbestand der Zurückweisung nur in Deiner eigenen Vorstellungswelt ereignet.

Glaube an das, was Du tust. Dies wird bewirken, dass Zurückweisung das Problem des anderen wird, nicht das Deine.

Tagesgedanke

10.10.2014

Wendet ihr euer Gesicht zum Himmel, dann erhaltet ihr Licht und Kraft; kehrt ihr ihm aber den Rücken zu, verliert ihr alles. Das Gesetz ist unerbittlich. Und wenn in den Heiligen Büchern gesagt wird, dass Gott gerecht ist, so deshalb, weil ihre Verfasser dieses Gesetz kannten.

Die Einstellung ist eine magische Kraft. Es geschieht uns nur das, was wir durch unsere Einstellung anziehen. Sie ist es, die die Macht hat, wohltuende oder schädliche Strömungen im Universum auszulösen. Wir müssen also mehrere Male am Tag daran denken, uns an die göttliche Welt zu wenden, uns mit ihr zu harmonisieren, bis zu dem Moment, wo diese Ausrichtung so gut verwirklicht ist, dass sich mit einem Schlag unsere spirituellen Zentren in Bewegung setzen und Wellen, Klänge, Farben aus uns heraussprudeln werden. Unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Handlungen werden dann das Abbild dessen, was oben in den Himmeln bereits existiert, sie werden ebenso edel und ebenso schön. Die lichtvollen Wesen, die die Himmel bevölkern, werden sich in diesem Wesen wieder erkennen, das den Sinn seines Lebens auf der Erde verstanden hat.

Tagesgedanke

09.10.2014

Schuldgefühle sind eine erlernte Reaktion

Tagesgedanke

08.10.2014

Alles, was Du tun kannst, um den einzigartigen Menschen, der Du bist, mehr zur Entfaltung zu bringen, wird Dir in allen Lebensbereichen dienlich sein.

Was tust Du richtig gerne? Wahrscheinlich ist es genau das, was Dir beim Tätigwerden den meisten Erfolg bringen wird.

Welche Dinge faszinieren Dich und fesseln Dein Interesse? Das sind die Bereiche, bei denen andere Deinen Standpunkt und Deine Einsicht wertschätzen werden.

Was ist es, was Du einfach tun MUSST, was Du einfach nicht unterlassen kannst? Dort liegt die Leidenschaft begründet, die erforderlich ist, jedwedes Hindernis zu überwinden.

Tagesgedanke

07.10.2014

Für wie viele Männer und Frauen ist das Leben nur von Interesse, wenn es in Exzessen erlebt wird! Sie richten sich lieber zugrunde, wenn sie nur intensive Empfindungen erleben können. Fragen sie sich denn, ob ihnen Gott dafür das Leben geschenkt hat und ob es nicht andere Arten des intensiven Lebens gibt?

Nein, die Mehrzahl der Menschen hat eine Lebensanschauung, die sie zum Tode führt, zum physischen oder zum spirituellen Tod, und oft sogar zu beidem. Sicherlich werden wir alle eines Tages sterben, aber das darf uns nicht hindern, alle unsere Anstrengungen auf das Leben zu konzentrieren. Denn es ist das Leben, das wir mit Gott gemeinsam haben und mit allem, was im Universum existiert. Indem wir selbst lebendig werden, treten wir also in Verbindung mit Gott, mit allen Geschöpfen und mit dem ganzen Universum.

Tagesgedanke

06.10.2014

Die meisten Menschen gehen Beziehungen ein, indem sie mit einem Auge auf das schielen, was sich aus ihnen herausholen lässt, statt daran zu denken, was in sie investiert werden kann.

Tagesgedanke

05.10.2014

Je mehr an Wert Du dem Leben anderer hinzufügen kannst, umso mehr werden auch Deine Leistungen vervielfältigt.

Gib der Welt, und die Welt wird Dir zurückgeben, um ein Vielfaches mehr.

Wenn es darum geht, Deine Träume zu erreichen, so ist dies nicht durch ein Akt des Wünschens oder des Nehmens zu bewerkstelligen. Es erfordert Handeln. Aufbauen, Erschaffen, und Mitwirken sind die Handlungen, die von Dir zu tun sind. Gib von Dir selbst, da die Belohnung in der Reise Deines Lebens liegt. Deine Träume wären bedeutungslos, setzten sie nicht voraus, dass Du von Deinem Bestreben oder Deiner Energie etwas dazu beisteuerst.

Tagesgedanke

04.10.2014

Glaubt nicht, dass eine Idee etwas Abstraktes ist! Eine göttliche Idee ist ein Geschöpf, ein lebendiges Wesen, das der Welt des Geistes entstammt, und dieses lebendige Wesen führt eine Arbeit an euch aus. Solange ihr sie beibehaltet, solange ihr sie nährt, formt euch diese Idee, sie modelliert euch so weit, dass es euch eines Tages gelingt, diese erhabene Welt, in der sie ihren Ursprung hat, widerzuspiegeln: die Welt der Archetypen, wo diese Geschöpfe wohnen, die sich Ideen nennen.

Bevor ihr daher eine Idee akzeptiert, ist es außerordentlich wichtig, euch wach und klar zu zeigen. Erklärt euch nur bereit, für eine göttliche Idee zu arbeiten, denn diese Idee bringt aus sich selbst heraus alle Möglichkeiten mit, euch zu formen, euch zu verbessern und eines schönen Tages werdet ihr Bewohner dieser Welt der Ideen. Durch die Ideen schafft ihr Verbindungen mit der höheren Welt, denn sie sind wie Bienen, die euch alles bringen, das Beste, was es gibt.

Tagesgedanke

03.10.2014

Das liegt am Wesen der Worte. Sie sind nichts weiter als Äußerungen: Geräusche, die für Gefühle, Gedanken und Erfahrungen stehen. Sie sind Symbole, Zeichen, Erkennungszeichen. Sie sind nicht die Wahrheit. Sie sind nicht wirklich, nicht wahrhaftig.

Tagesgedanke

02.10.2014

Ist Dir bewusst, dass die Welt allein dadurch, wie Du denkst, ein schlechterer oder ein besserer Ort wird? Deine Gedanken und Gefühle, ganz gleich ob Dir diese Tatsache gegenwärtig ist oder nicht, strahlen von Deiner Vorstellungswelt nach außen und haben auf alles und jeden einen Einfluss. Selbstverständlich sind kraftlose und unkonzentrierte Gedanken von geringerer Auswirkung als konzentrierte und klare Gedanken

Treffen zwei verschiedene Gedanken aufeinander, können sie sich gegenseitig schwächen. Der stärkere gewinnt, doch ist seine Stärke durch den Gedanken mit niedrigerem Kraftniveau beeinträchtigt worden. Stell Dir nur einmal vor, wenn viele überall auf der Welt auf einmal anfingen, positiv zu denken!

Es reicht nicht, einen positiven Gedanken ein paar Minuten lang immer mal wieder durch den Kopf kreisen zu lassen. Es hat eine Gewohnheit zu werden. Wozu sollte es sonst gut sein, 5 Minuten am Tag positiv zu denken und die restlichen 23 Stunden und 55 Minuten die negativen Gedanken überwiegen zu lassen?

Positive Gedanken haben stark zu sein, damit sie die negativen Gedanken schwächen. Sie haben stark zu sein, damit sie ins Unterbewusste vordringen. Sie haben all jenes, was im Unterbewussten abgelagert wurde, zu wandeln und auszutauschen. Darauf werden sie auch das Verhalten, die Einstellung und die Aktionen ändern

Sei der Gedanken gewahr, die Du denkst. Du hast die Macht, Deine Gedanken zu wählen!

Tagesgedanke

01.10.2014

Der Mensch, mikrokosmisches Abbild des Makrokosmos, ist der Verwahrer des gesamten kosmischen Gedächtnisses. Er besitzt die Archive des Universums. Diese Archive werden im Sephirothbaum durch die Sephira Daath, das Wissen, symbolisch dargestellt.

Daath ist die erste Materie, die ursprüngliche Materie, der Gott am Anfang der Welt seinen Atem eingehaucht hat, um sie zu befruchten. Weil sie die Substanz der Schöpfung ist, ist die Materie fähig, das Gedächtnis zu beinhalten. Und der Geist erweckt dieses Gedächtnis, indem er die Materie leicht berührt, wie der Hauch des Windes die Saiten einer Windharfe zum Schwingen bringt. Nur die Stille in uns bereitet die Bedingungen vor, damit dieses ursprüngliche Gedächtnis erwachen kann.

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer