Tagesgedanken September - 2014

Tagesgedanken September - 2014

„Schiebe Deine dunklen Gedanken jeden Morgen bewusst zur Seite und gehe mit einer freudigen Erwartungshaltung in den Tag hinein. Lass die Freude in Deinem Herzen ihren vollen Raum einnehmen und sei dankbar für jeden neuen Tag, der Dir so viel geben möchte und für Dich bereit hält. Schau bewusst auf den Reichtum, den Du hast und darauf, was andere haben. Bleibe ganz bei Dir und schöpfe aus dem Vollen, damit sich Dein innerer Reichtum im Außen widerspiegeln kann.“

 

Tagesgedanke

30.09.2014

Gedanken sind etwas Kreatives, aber für die meisten Menschen geschehen Gedanken und insbesondere Wunschdenken auf der Ebene des Unbewussten. An der Oberfläche magst Du nach einer neuen Arbeitsstelle streben, oder auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Du Dein Leben verbringen möchtest. Du magst auch dafür beten, dass diese Dinge sich in Deinem Leben ergeben, und dann tun sie es doch nicht. Grund hierfür ist, dass Du auf der Ebene des Unbewussten widersprüchliche Gedanken sowie einander widersprechende Glaubenssätze und Wünsche hegst.

Zum Beispiel könnte es sein, dass Du auf der Ebene des Unbewussten glaubst, Du seist nicht gut genug, Du seist unerwünscht oder ungeliebt. Oder Du könntest zum Entschluss gekommen sein, dass Liebe einfach weh tut, oder dass Liebe zu Schmerz und Trennung führt, und Du deswegen lieber allein bleibst. Diese Dinge stehen in direktem Konflikt mit Deinen bewussten Gedanken und Wünschen, und daher wird das Leben einfach nicht wissen, wie es auf all dies reagieren soll. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Deine unbewussten Glaubenssätze und Wünsche die Oberhand erhalten.

Tagesgedanke

29.09.2014

Viele sind erstaunt, dass ein großer Meister durch seine Autorität und Strahlkraft nicht bei allen, die sich ihm nähern, Wunderwirkungen vollbringt. Aber was glauben sie? Ein Meister kann diejenigen, die sich weigern, sich zu bessern, nicht besser machen, weil sie in ihrem Inneren frei sind. Man kann jemanden einsperren oder in Stücke schneiden, aber man kann weder auf sein Herz noch auf seinen Verstand einwirken, wenn er es nicht erlaubt.

Ein Meister kann immer Kenntnisse vermitteln, das ist einfach, aber er kann den Charakter und das Temperament der Menschen nicht ändern. Wenn sie ihre Seele und ihren Geist schlafen lassen, wenn sie keine anderen Bedürfnisse im Leben haben, als sich von ihren groben Instinkten führen zu lassen, ohne sich um die Unordnung und Missgeschicke zu kümmern, die sie in ihrem Umfeld erzeugen, dann ist ein Meister machtlos. Er kann nur versuchen, ihnen die Schönheit jener Welt zu vermitteln, von der sie im Augenblick noch so weit entfernt sind, in der Hoffnung, dass sie in einem späteren Leben den Wunsch haben werden, sich ihr zu nähern.

Tagesgedanke

28.09.2014

In Wahrheit gibt es nichts, dem du entsagen kannst - weil das, dem du dich widersetzt, bestehen bleibt.

Wahre Entsagung entsagt nicht, sondern trifft einfach eine andere Wahl.

Dies ist ein Akt des Sichzubewegens auf etwas, nicht des Sichwegbewegens von etwas.

Tagesgedanke

27.09.2014

Gefühle des Schuldig Seins und des Nicht Annehmens der Wertschätzung für sich selbst sind die Dinge, die das Ego Dir notwendigerweise aufdrängen muss, damit Du Dich weiterhin in seiner eingeschränkten Welt vergangener und zukünftiger Vorstellungen festhalten lässt, wo das Ego die Kontrolle hat. Schuld und Tadel sind die beiden wichtigsten Kontrollstrategien. Durch sie gehen wir auch hervorragend dem aus dem Weg, in wahrhafter Verantwortlichkeit zu leben.

Kann ich jemand anderes dafür die Schuld in die Schuhe schieben, wie ich mich fühle, oder was mit mir in meinem Leben passiert, kann ich dem aus dem Weg gehen, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen. Jemand anderem ist dies anzulasten.

Wenn ich jemandem ein Schuldbewusstsein zuschieben kann, fällt es leichter, ihn zu kontrollieren und ihn die Verantwortung für mich übernehmen zu lassen. Es ist nichts weiter als eine Strategie, andere zu kontrollieren und der Verantwortung für sich selbst aus dem Weg zu gehen. Genauso verhält es sich, wenn Du für Dich selbst keine Wertschätzung empfindest. Fühlst Dich ohne Wert, so bist Du nicht in Deiner eigenen Macht, und so wird es viel leichter sein, über Dich Kontrolle auszuüben.

Tagesgedanke

26.09.2014

Viele Personen geben zu, dass sie Angst vor dem Tod haben. Aber wenn man sieht, wie unvernünftig manche von ihnen leben, die ihre Gesundheit zerstören oder sich in gefährliche Abenteuer stürzen, mit der Begründung, Erfahrungen machen zu wollen, dann hat man den Eindruck, sie täten alles, um diesen Augenblick schnell herbeizuführen… Also, wie kann man da wirklich von Angst vor dem Tod sprechen? Sie provozieren den Tod so, als wüssten sie in ihrem tiefsten Inneren, dass sie unsterblich sind.

Ihr sagt: »Aber wenn sie das tun, weil sie sich unsterblich fühlen, dann kann man ihnen doch ihr Verhalten nicht wirklich vorwerfen!« Oh doch, weil man nicht alles vermischen darf: Das Bewusstsein der Unsterblichkeit wird nicht dadurch entwickelt, dass man sich auf dumme Weise Gefahren aussetzt. An die Unsterblichkeit zu glauben heißt, an die Macht des Geistes zu glauben. Aber das, was so viele Leute dazu drängt, ihr Ende verfrüht herbeizuführen, ist nicht der Geist, sondern ihre Unbewusstheit, ihre Verantwortungslosigkeit, ihre Untätigkeit und ihr Mangel an Selbstbeherrschung.

Tagesgedanke

25.09.2014

Gott sagt, es ist in Ordnung, glücklich zu sein - auch bei eurer Arbeit. Eure Arbeit ist eine Aussage darüber, wer-ihr-seid.

Wenn sie es nicht ist, warum tut ihr sie dann?

Tagesgedanke

24.09.2014

Geh hinaus in die Natur, und finde einen Platz, an dem Du allein sein kannst, und wenn es nur für ein paar Augenblicke ist. Das kann außerhalb Deines Wohnorts sein, und es kann in Deinem Garten oder Hinterhof sein. Schau Dich aufmerksam um, ohne über Dein tägliches Leben, Deine Arbeit, Deine Probleme oder Deine Gesundheit nachzudenken.

Beobachte nur in Ruhe die Natur und lasse Gedanken, die mit dem in Verbindung stehen, was Du siehst, in Deinem Bewusstsein emporsteigen. Es könnte Dir passieren, dass Du überrascht bist von den Erkenntnissen, die Du wahrnimmst. Meditiere über Deine Erkenntnisse und finde heraus, wie Du sie in Deinem täglichen Leben verwenden kannst. Hierbei handelt es sich um eine wunderbare Methode, Wahrheiten über das Leben und über Dich selbst herauszufinden.

Wissen und Weisheit sind überall vorhanden. Die Natur stellt einen sehr geeigneten Kanal dafür dar, diese Weisheit und dieses innere Wissen zum Vorschein zu bringen.

Tagesgedanke

23.09.2014

Welch ein Reichtum und Segen sind die Bäume! Vor allem, wenn es uns gelingt zu spüren, dass all diese feste, kompakte Materie in Wirklichkeit kondensiertes Licht ist. Ja, diese Stämme, Äste und Blätter ernähren sich von Licht und sind kondensiertes Sonnenlicht. Wie sollte man nicht begeistert sein, bei dem Gedanken, dass die Liebe der Sonne dort im Überfluss vorhanden ist? Und indem sie die Atmosphäre durch den von ihnen ausgehenden Sauerstoff reinigen, sind die Bäume auch unsere Wohltäter, deswegen sind alle, die in der Nähe eines Waldes leben, wirklich privilegiert.

Ein Wald ist natürlicherweise ein Ort voller Wesenheiten. Sobald ich zwischen den Bäumen herumlaufe, fühle ich ihre Anwesenheit. Deshalb spreche ich zu ihnen. Ich weiß, auf welche Weise ich mich an sie wenden muss, wie ich mit ihrer Seele kommunizieren kann, und sie verstehen mich. All diese Bäume sind bewohnt und die Menschen wären glücklicher, wenn sie sich dessen bewusst wären und versuchen würden, echte Beziehungen mit ihnen zu unterhalten. Was ist eine Eiche? Was ist eine Tanne? Was ist ein Eukalyptusbaum…? Man muss ganze Stunden in ihrer Nähe verbracht haben, um ihre Seele zu entdecken und mit ihr in Verbindung zu treten.

Tagesgedanke

22.09.2014

SIE (die Hölle) IST DIE Erfahrung des schlimmst möglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen. Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder „nein“ sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir.

Sie ist der Schmerz, den ihr durch falsches Denken erleidet.

Tagesgedanke

21.09.2014

Was ist Vergebung, und wieso sollte ich sie praktizieren? Es gibt zwei Arten von Vergebung. Eine leistest Du für andere, und eine leistest Du für Dich selbst. Die Vergebung, die Du für jemand anderes leistest, ist die falsche Vergebung - sie hält Dich weiterhin gefangen und verursacht Leid, da Du die andere Person niemals vollständig loslässt. Deswegen bleibt auch ein Schmerz in Deinem Inneren. Die Aussage, die Du damit triffst, lautet: „Dieses Mal vergebe ich Dir, aber das nächste Mal nicht“. Vergebung zeichnet sich jedoch nicht dadurch aus, dass sie Bedingungen auferlegt.

Die andere Art von Vergebung ist die Art, die Du für Dich selbst leistest. Du erkennst, dass wenn Du der anderen Person nicht vergibst DU der - oder diejenige bist, der oder die im Inneren leidet. Die lodernden Feuer der Hölle sind in Dir, unterlässt Du es, anderen zu vergeben. Dein gesamtes Energiesystem wird vergiftet, was zur Folge hat, dass Krankheit und Beschwerden Einlass gewährt wird.

Tagesgedanke

20.09.2014

Eine ernstgemeinte Entscheidung in der Gegenwart, die Vergangenheit nicht zu wiederholen, befreit dich für eine lange Zeit von karmischen Konsequenzen.

Tagesgedanke

19.09.2014

Alle Menschen verspüren das Bedürfnis, etwas oder jemanden zu bewundern und entzückt zu sein, denn das Entzücken ist eine Empfindung, die dem Leben eine Farbe, einen Geschmack verleiht. Aber es ist besser, wenn sie zuerst lernen, über das Wesentliche, das heißt, über das göttliche Licht, die göttliche Weisheit und die göttliche Liebe entzückt zu sein. Danach können sie sich, wenn nötig, für bestimmte menschliche Geschöpfe begeistern, aber auch nur, wenn diese ihnen das Göttliche enthüllen und es ausdrücken. Das ist ein Kriterium, das jeder haben sollte.

Seid also täglich voller Bewunderung und Entzücken für die Dinge und Wesen, aber behaltet dabei dieses Kriterium. Andernfalls könntet ihr es sehr teuer bezahlen müssen. Ihr hängt euch an jemanden, der euch zu verführen wusste, aber er bringt euch nur Dunkelheit und Unruhe; und wenn ihr dann schon richtig ruiniert seid, wird er euch verlassen und nach neuen Opfern Ausschau halten, um ihnen die Haut abzuziehen. Ja, so laufen die Dinge in der Welt ab, weil die Menschen nicht wissen, was sie bei den anderen schätzen und bewundern müssen, um immer entzückt zu bleiben.

Tagesgedanke

18.09.2014

Alles ist eins, und alles schreitet vom einen zum anderen in einem endlosen Kreis voran.

Tagesgedanke

17.09.2014

Was ist Karma? Es wird gesagt, dass Karma die Konsequenz einer vergangenen Tätigkeit ist. Es wird gesagt, dass wenn du jemals etwas falsch gemacht hast, dafür büßen musst, in der einen oder anderen Form. Aus jeder Handlung folgt eine Reaktion.

Kann ich den Konsequenzen des Karmas entgehen?

Kurz gesagt ja. Nur weil Du Fehler in der Vergangenheit gemacht hast, bedeutet es nicht, dass Du für sie über Karma zukünftig zahlen musst. Wie ich zuvor gesagt habe, kannst Du eine lebenslängliche karmische Schuld löschen, indem Du Dich jetzt entscheidest, den gleichen Fehler in der Zukunft nicht zu wiederholen.

Tagesgedanke

16.09.2014

Wann werden die Menschen begreifen, dass ihr Leben immer neu, immer sprudelnd sein muss? Wie die Sonne, die immer neu ist. Das Leben von gestern ist bereits Vergangenheit, die Sonne von heute ist nicht die von gestern und sie erneuert auch unsere Reichtümer, sie bringt uns täglich etwas, was am Vortag nicht existierte. Während sie jeden Morgen aufgeht, lädt sie uns dazu ein, ein ganz neues Leben zu empfangen, in einen anderen Rhythmus einzutreten, uns auf das Licht, auf die Ewigkeit einzuschwingen, und dies ist der wahre Jungbrunnen.

Im Buch Jesaia sagt Gott: »Ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen« (Jes 65,17). Wie soll man diese Worte interpretieren? Wird Gott den Himmel und die Erde, die Er am Anfang erschaffen hat, zerstören? Nein. Dieser neue Himmel und diese neue Erde sind Bilder, die ausdrücken, dass das Leben nie aufhört sich zu erneuern, dass es immer in Bewegung ist, und dass wir dieser Bewegung folgen müssen.

Tagesgedanke

15.09.2014

Das Leben (wie ihr es nennt) gibt euch die Gelegenheit, auf der Erfahrungsebene etwas kennenzulernen, was ihr bereits auf der Ebene der Begrifflichkeit wisst. Ihr müsst nichts lernen, um dies zu tun.

Ihr müsst euch nur an das erinnern, was ihr bereits wisst, und danach handeln.

Tagesgedanke

14.09.2014

Warum predigen die meisten Religionen, dass man andere Leute lieben muss? Der Grund, warum die meisten Religionen predigen, dass man andere Leute lieben muss, ist, dass im Wesentlichen jede Person, die auf diesem Planet lebt, egal welche Farbe, Rasse oder Religion, alle sind gleich.

Was auch immer Du anderen antust, tust Du dir selbst, denn in einer spirituellen Ebene sind alle im gleichen Geist miteinander verbunden und im Wesentlichen verletzt du dich nur selbst.

Geh heute und versuche in jedem denn du siehst, dich selbst zu erkennen. Im Laufe der Zeit wird eine große Befreiung über dich kommen.

Tagesgedanke

13.09.2014

Es gibt kein größeres Glück, als sich, wenigstens einmal in seinem Leben, als ein wahres Kind Gottes zu fühlen. Wenigstens einmal die Empfindung haben, im Schoße des Ewigen geborgen zu sein, in dieser ersten Naivität, dieser ersten Unschuld. Um die Möglichkeit zu haben, eines Tages diesen Bewusstseinszustand zu kosten, müssen wir eine große Arbeit mit dem Licht vollbringen, um alle finsteren Winkel unseres psychischen Lebens auszuleuchten und zu reinigen.

Wenn wir danach streben, uns immer mehr mit unserem höheren Selbst – unserem Geist – zu identifizieren, werden wir uns eines Tages an das erinnern, was wir in der fernen Vergangenheit waren, als wir noch in Gott lebten. Auf diese Weise gelingt es uns nach und nach, dass wir uns – regeneriert und in die Gnade zurückgekehrt – als Sohn und Tochter unseres Himmlischen Vaters fühlen. Allein unser Geist ist wirklich unschuldig, und indem wir uns bemühen ihm näherzukommen, finden wir unsere ursprüngliche Unschuld wieder.

Tagesgedanke

12.09.2014

Der Gebetsvorgang wird sehr viel einfacher, wenn ihr nicht glauben müsst, daß Gott zu jeder Bitte immer „ja“ sagen wird, sondern vielmehr intuitiv versteht, daß die Bitte selbst gar nicht notwendig ist.

Tagesgedanke

11.09.2014

Geh nach draußen und berühre auch das Leben anderer Menschen, es gibt keine größere Genugtuung als Deine Träume zu erreichen und anderen dabei zu helfen, dasselbe zu tun.

Träume große Träume, und lasse Dir von niemandem sagen, das wäre nicht möglich. Niemand möchte, dass Du persönliches Wachstum erfährst und sie dabei unberücksichtigt lässt. Sei Dir dessen eingedenk: kannst Du Dir etwas vorstellen, dann kannst Du es auch zur Wirklichkeit machen.

Was ist wahres Vergnügen, die Art von Vergnügen, die kein Gegenteil hat? Wahres Vergnügen ereignet sich nur dann, wenn wir mit allen und allem im Universum in Balance sind. Es ist ein Vergnügen, welches sich nicht mit Worten beschreiben lässt, aber durchaus vom Herzen empfunden werden kann. Solltest Du schlussendlich erkennen, dass Du mit allen und allem eins bist, wird alles Leid einfach hinfort schmelzen, denn nur Deine Gedanken des Trennungs-bewusstseins sind es, die Angst und Leid herbeibringen. Ohne Angst und Leid wird alles, was Du fühlst, die Liebe Gottes sein, in Dir und überall um Dich herum.

Tagesgedanke

10.09.2014

Von jemandem, den man in einer Firma einstellt, erwartet man, dass er schnell Resultate erzielt. Ja, wenn es darum geht, Geld zu verdienen, muss man sich beeilen. Deshalb bieten so viele Läden den Leuten Produkte und Gegenstände an, die ihre materiellen und sogar ihre niederen Bedürfnisse befriedigen, was sehr schnell geht. Wenn sie ihnen etwas anböten, was ihre Seele und ihren Geist nährt, würden sie Bankrott machen, da es viel Zeit benötigt, Ergebnisse auf der geistigen Ebene zu erzielen.

Die Weisheit verlangt, dass wir gleichzeitig Zeit für die physische Ebene und für die Ewigkeit für Seele und Geist aufbringen. Durch Überstürzung, in der die Menschen leben, entgeht ihnen dieser Faktor der Dauer, der Unendlichkeit, der dem Leben einen Sinn und einen Geschmack verleiht. Wenn sie nicht schnell finden, was sie suchen, geben sie sofort auf und suchen woanders weiter. Nein, um etwas auf der spirituellen Ebene zu erlangen, muss man äußerst geduldig sein.

Tagesgedanke

09.09.2014

ICH REDE MIT JEDEM. Immer. Die Frage ist nicht, mit wem ich rede, sondern wer zuhört.

Tagesgedanke

08.09.2014

Niemals müssen wir ein Leben der Verweigerungshaltung oder der stillen Verzweiflung führen. Übernimm die Kontrolle über Dein Leben. Koste es voll aus.

Es gibt kein echtes spirituelles Buch auf dieser Welt, das sagen würde, Du hättest Dein Leben in Armut oder Verzweiflung zu verbringen.

Tagesgedanke

07.09.2014

Man wird in der Geschichte der Menschen ganz gewiss keine Perioden finden, in denen es keinen Krieg gab. Und doch kann man nicht abstreiten, dass sie den Frieden wünschen, und wie viele Gläubige wenden sich, sobald ein Krieg ausbricht, an den Herrn, um Ihn zu bitten, Er möge ihn beenden! Das ist sehr gut, aber ob diese Gebete den Herrn berühren ist eine andere Frage. Seine Aufgabe ist es nicht, die Kriege zu stoppen, die die Menschen angezettelt haben; sie selbst müssen Mittel finden, um sich nicht mehr zu bekämpfen. Natürlich beten sie, aber sie würden besser darum bitten, dass die schrecklichen Erfahrungen, die sie gemacht haben, ihnen als Lektionen dienen!

Wenn die Menschen die Vernunft nicht lernen, dürfen sie nicht auf Gott zählen, um sie an ihren Verrücktheiten zu hindern! Sie flehen: „Herr, gib uns Frieden!“ und bilden sich ein, Er warte ungeduldig darauf, dass ein Krieg endet. Nein, Gott ist sehr geduldig und Er antwortet ihnen: „Lernt, alles zu unterscheiden, was in euch Auslöser eines Konflikts ist. An dem Tag, an dem jeder die Anstrengungen verstanden hat, die er machen muss, um vernünftiger, ehrlicher und großzügiger zu werden, wird der Frieden endlich kommen. Aber das hängt von euch ab, nicht von mir.“

Tagesgedanke

06.09.2014

„Wenn wir uns blockiert fühlen, ohne Ziel und Richtung sogar damit anfangen, rückwärts zu rutschen mag es sehr wohl sein, dass wir einen Schritt zurückgehen, um Anlauf zu holen.“

Um eine Veränderung an uns durchzuführen, ist es erforderlich, dass wir durch eine Übergangszone hindurchgehen. Es ist nicht leicht, sich in einem Übergangszustand zu befinden. Gedanken, Glaubensgrundsätze und Gewohnheiten sind alle in einem fließenden Zustand. Das mag zu einer Wahrnehmung der Bodenlosigkeit führen, als befände man sich in einer Leere, die durchaus ziemlich unangenehm werden kann.

Befinden wir uns in der Leere, wird unser erster Impuls sein, in alte Gewohnheiten zurückzufallen, weil sie sich doch so angenehm anfühlen. Unser Ziel ist jedoch, dort auszuharren, bis die Veränderung vollständig ist. In dem Bewusstsein dass ÜBERGÄNGE TEIL DES VERÄNDERUNGSPROZESSES sind, können wir den Mut aufbringen, mit dem Unbehagen, der inneren Unruhe, der Leere zurande zu kommen.

Veränderung setzt voraus, dass wir das loslassen, was wir schon immer gewusst und getan haben, um etwas Neuem die Erlaubnis zu erteilen, in unser Leben hineinzukommen. Wir müssen unserem Selbst und auch höheren Kräften gegenüber Vertrauen entgegenbringen, dass sie für uns eine neue Wirklichkeit zur Entfaltung bringen.

„Jede positive Veränderung - jeder Sprung auf eine höhere Ebene von Energie und Bewusstheit - beinhaltet ein Durchgangsritual. Jedes Mal, wenn wir auf der Leiter der persönlichen Weiterentwicklung eine Sprosse weiter nach oben steigen, müssen wir einen Zeitabschnitt des Unbehagens, der Initiation durchlaufen. Mir ist niemals eine Ausnahme untergekommen.“

Tagesgedanke

05.09.2014

Gib niemals Deine Träume auf, und verweigere Dir niemals die Annehmlichkeiten und materiellen Dinge dieser Welt. Denn Deine Ziele zu erkennen, Dich danach auszustrecken und sie zu erreichen gewährt Dir das größtmögliche spirituelle Wachstum.

Tagesgedanke

04.09.2014

Was ist die Reinheit? Im Gegensatz zu dem, was viele sich vorstellen, betrifft sie nicht so sehr die sexuellen Fragen; die Sexualität ist nur ein begrenzter Aspekt von ihr. Es gibt andere, höhere, wesentlichere Formen der Reinheit. Die wahre Reinheit befindet sich zuerst in den Gedanken, den Gefühlen und den Wünschen: Sie ist eine Tugend, die darin besteht, das Gute, das man besitzt, nicht nur für sich zu behalten. Man sollte danach streben, die anderen von allem, was man lernt und erlangt, profitieren zu lassen. Die Unreinheit hingegen ist die Egozentrik in all ihren Formen.

Rein sein zu wollen, um sich besser schützen und retten zu können, ist noch nicht Reinheit. Wer wahrhaft rein ist, der sucht die Reinheit nur, um sie besser an andere weitergeben zu können und um ihnen nur das Kostbarste zu schenken, was er besitzt. Allein derjenige, der daran gearbeitet hat, diese Reinheit zu erlangen, ist würdig, die Einweihung zu empfangen.

Tagesgedanke

03.09.2014

Doch ihr könnt für Unterweisungen nicht offen sein, solange ihr euch mit Ausnahme eurer eigenen Wahrheit allem verschließt.

Tagesgedanke

02.09.2014

IM FÜHLEN LIEGT DIE HEILUNG. Die beste Art und Weise, diese intensiven Emotionen und Gefühle der Heilung zuzuführen besteht darin, ihnen zu erlauben an die Oberfläche zu gelangen, ohne dass Du ihnen glaubst oder Dich zu sehr in die „Story“, die zu den Gefühlen gehört, hineinziehen lässt. Fühle sie einfach nach, denn Dir gehören Deine Gefühle, und bringe sie auf verantwortungsbewusste Weise zum Ausdruck. Es ist jedoch auch von Bedeutung, dass Du Deine Gefühle nicht auf andere ablädst, während die Emotionen in Dir an die Oberfläche gelangen. Manchmal ist der Schmerz das Alarmsignal, das uns aufwachen lässt.

Tagesgedanke

01.09.2014

Wer würde nicht gerne im Paradies leben? Fragt einmal in eurer Umgebung nach, alle werden euch antworten: »Im Paradies leben? Ja, natürlich!« Nur, was sie nicht wissen ist, dass man dafür einige Bedingungen erfüllen muss. Man kann nicht in den höheren Regionen leben, solange man sich nicht dafür vorbereitet hat. Angenommen, sie würden sogar so akzeptiert werden wie sie sind, dann würden sie doch nach ein paar dort oben verbrachten Minuten wieder herunterwollen und sagen: »Das ist ja unerträglich hier, es gibt keine Zigaretten, keine Kneipen und keine Nachtlokale! Und ich habe Lust zu rauchen, zu trinken und hübsche Frauen zu küssen. Ich kann nicht hierbleiben.«

Um in den erhabenen Regionen leben zu können, muss man sich der groben Bedürfnisse entledigen, deswegen sind nicht alle bereit. Selbst wenn man sie mit Gewalt in den Himmel setzen würde, würden es viele so einrichten, dass sie so schnell wie möglich wieder herunter kämen. Aber nehmt das, was ich sage, nicht als Begründung, nicht zu versuchen, euch an das göttliche Leben anzupassen. Wenn ihr euch täglich darin übt, eure Wünsche zu reinigen, zu meditieren und bestimmten Zellen eures Gehirns Arbeit zu geben, könnt ihr sehr weit kommen, so weit, dass ihr fähig seid, euch in den himmlischen Regionen niederzulassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Kirsch Lawyer